Zerebrale Kinderlähmung erfolgreich mit körpereigenem Nabelschnurblut behandelt

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Nach einem Herzstillstand mit schwerem Hirnschaden hatte ein 2,5 Jahre alter Junge im Wachkoma gelegen - mit minimalen Überlebenschancen. Bereits zwei Monate nach der Therapie mit dem Stammzellen enthaltenden Blut besserten sich die Symptome deutlich, was die behandelnden Mediziner auf die Therapie mit bei der Geburt eingefrorenem Nabelschnurblut zurückführen.

Bildungsebene:

Sekundarstufe II

Herausgeber:

idw Newsletter

Lernressourcentyp:

Arbeitsmaterial

Lizenz:

Keine Angabe

Schlagwörter:

Stammzelle; Kinderlähmung

freie Schlagwörter:

Zerebrale; Nabelschnurblut

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer; Biologie; Allgemeine Biologie; Genetik; Gentechnik; Anwendungen; Stammzellforschung

Geeignet für:

Lehrer