Rechenschwäche: eine schulindizierte Kognitionsstörung?

http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/zdm.html

Der Artikel geht auf Widersprüchlichkeiten bisheriger Forschungen auf dem Gebiet der Rechenschwäche ein und will eine neue Perspektive zur Beurteilung der Rechenschwäche eröffnen. In einer logisch-analytischen Kritik von Begriffen und der ideologiekritischen Analyse von Auswirkungen des Ausleseunterrichts auf das Erlernen der Mathematik soll sich klären, was der Inhalt der Rechenschwäche ist und wie bisherige Forschungsfragmente einzuordnen sind.

Autor:

Steeg, Friedrich H.

Bildungsebene:

Primarstufe; Spezieller Förderbedarf

Lernressourcentyp:

Primärmaterial/Quelle

Schlagwörter:

Rechenschwäche; Schule; Mathematikunterricht; Lernen; Leistungsbeurteilung; Persönlichkeitsentwicklung

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
Schule; mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer; Mathematik
Schule; mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer; Mathematik; Zahlen und Größen

Kompletter Titel:

Rechenschwäche: eine schulindizierte Kognitionsstörung? Über das nicht zufällige Entstehen von Rechenschwäche aus dem Zusammentreffen der Schülerindividuen mit quasi-mathematischem Ausleseunterricht in der Grundschule

Geeignet für:

Lehrer; Schüler


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Rechenschwäche  Mathematikunterricht  Mathematik  Schule  

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Der Artikel geht auf Widersprüchlichkeiten bisheriger Forschungen auf dem Gebiet der Rechenschwäche ein und will eine neue Perspektive zur Beurteilung der Rechenschwäche eröffnen. In einer logisch-analytischen Kritik von Begriffen und der ideologiekritischen Analyse von Auswirkungen des Ausleseunterrichts auf das Erlernen der Mathematik soll sich klären, was der Inhalt der Rechenschwäche ist und wie bisherige Forschungsfragmente einzuordnen sind.