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  • Willkommen in Hall - ein virtueller historischer Rundgang mit Arbeitsmaterialien für den Geschichtsunterricht

    Eine liebevoll gestaltete Seite, in der auf mehreren Unterseiten das mittelalterliche Hall in Tirol, damals die wichtigste Tiroler Stadt, vorgestellt wird. Der Besucher erfährt Einzelheiten über die Stadtgeschichte, über Maximilian I. und kann in einer Bildergalerie Einzelheiten des großen mittelalterlichen Stadtkerns ansehen. Für den Unterricht empfiehlt sich die Seite ...

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  • Die Zeitung im Unterricht - PowerpointPräsentation zum Thema "Zeitung" (Funktion der Zeitung, Artikelformen...)

    Powerpoint-Präsentation zum Thema 'Zeitung' (Funktion der Zeitung, Artikelformen...) Medial aufbereitete Darstellung zur Informationsvermittlung (Kennenlernen verschiedener Artikelformen in Zeitungen ...); im Weiteren eigenständiges Suchen im Internet zur Informationsbeschaffung

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  • Aufsatz Geschichten - Rossipotti

    Rossipotti ist ein unabhängiges Internet-Literaturmagazin für Kinder von 6 bis 12. Kinderliteratur für Feinschmecker

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  • Gedichte von Schiller - Friedrich von Schiller

    In diesem Link sind viele Gedichte Schillers abrufbar. Die Gedichte sind alphabetisch geordnet.

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  • Euripides. - Übersetzung von Friedrich von Schiller

    Schiller hat auch einige Übersetzungen gemacht. Unter diesem Link finden Sie die Übersetzung des Dramas von Euripides.

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  • Ueber den moralischen Nutzen ästhetischer Sitten. - Friedrich von Schiller

    Der Verfasser des Aufsatzes über die Gefahr ästhetischer Sitten im eilften Stücke der Horen des Jahres 17951) hat eine Moralität mit Recht in Zweifel gezogen, welche bloß allein auf Schönheitsgefühle gegründet wird und den Geschmack allein zu ihrem Gewährsmann hat. Aber auf das moralische Leben hat ein reges und reines Gefühl für Schönheit offenbar den ...

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  • Ueber das Erhabene. - Friedrich von Schiller

    »Kein Mensch muß müssen,« sagt der Jude Nathan zum Derwisch, und dieses Wort ist in einem weitern Umfange wahr, als man demselben vielleicht einräumen möchte. Der Wille ist der Geschlechtscharakter des Menschen, und die Vernunft selbst ist nur die ewige Regel desselben. Vernünftig handelt die ganze Natur; sein Prärogativ ist bloß, daß er mit Bewußtsein und Willen ...

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  • Ueber den Zusammenhang der thierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen. - Friedrich von Schiller

    Schon mehrere Philosophen haben behauptet, daß der Körper gleichsam der Kerker des Geistes sei, daß er solchen allzusehr an das Irdische hefte und seinen sogenannten Flug zur Vollkommenheit hemme. Wiederum ist von manchem Philosophen mehr oder weniger bestimmt die Meinung gehegt worden, daß Wissenschaft und Tugend nicht sowohl Zweck als Mittel zur Glückseligkeit seien, ...

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  • Über naive und sentimentalische Dichtung. - Friedrich von Schiller

    Es gibt Augenblicke in unserm Leben, wo wir der Natur in Pflanzen, Mineralien, Thieren, Landschaften, so wie der menschlichen Natur in Kindern, in den Sitten des Landvolks und der Urwelt, nicht weil sie unsern Sinnen wohlthut, auch nicht, weil sie unsern Verstand oder Geschmack befriedigt (von beiden kann oft das Gegentheil statt finden), sondern bloß weil sie Natur ist, eine ...

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  • Ueber die tragische Kunst. - Friedrich von Schiller

    Der Zustand des Affekts für sich selbst, unabhängig von aller Beziehung seines Gegenstandes auf unsere Verbesserung oder Verschlimmerung, hat etwas Ergötzendes für uns; wir streben, uns in denselben zu versetzen, wenn es auch einige Opfer kosten sollte. Unsern gewöhnlichsten Vergnügungen liegt dieser Trieb zum Grunde; ob der Affekt auf Begierde oder Verabscheuung ...

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