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„Passungsprobleme bleiben Herausforderung zwischen Angebot und Nachfrage.“ – (Presse-)Dossier zum Berufsbildungsbericht 2017

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Am 5. April wurde der Berufsbildungsbericht 2017 veröffentlicht. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge blieb mit 520.300 gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant. Unterschiede gab es aber in den Ländern: Während in Bayern, Bremen und Sachsen-Anhalt mehr Ausbildungsverträge unterzeichnet wurden, ging die Zahl in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Hamburg, Thüringen und Schleswig-Holstein zurück. Auch ist es für viele Betriebe schwieriger geworden, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen – 43.500 unbesetzte Ausbildungsstellen wurden bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet. Auf der anderen Seiten fanden rund 20.600 Bewerber keine Ausbildungsstelle. Damit bleiben Passungsprobleme zwischen Angebot und Nachfrage weiterhin eine große Herausforderung. Auch die Quote der Ausbildungsbetriebe ist mit 20 Prozent weiter rückläufig. Im Dossier sind Dokumente, Pressemitteilungen und Stellungnahmen sowie Presse-, Rundfunk- und Fernsehbeiträge zum „Berufsbildungsbericht 2017“ zusammengestellt.

Schlagwörter: Berufsbildung; Berufsbildungsbericht; Berufsausbildung; Ausbildungsplatz; Statistik; Pressedokumentation;
Fach, Sachgebiet: Berufliche BildungBerufliche Bildung allgemeinBerufsbildungsstatistik
Autor/Kontakt: Schraml, Petra; bildung-plus-innovation@dipf.de
Erscheinungsjahr: 2017
Sprache: Deutsch
Lizenz: Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Übergeordneter Link: http://www.bildungsserver.de/innovationspo rtal/bildungplus.html
Datensatz aktualisiert am: 20.04.2017


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