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Untersuchung zum Rekrutierungsverhalten von Unternehmen mit wissensintensiven Dienstleistungen und Unternehmen mit wissensintensiven Tätigkeitsfeldern

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Link: https://www.bmbf.de/pub/Berufsbildungsforschung_Band_5.pdf

Wissensintensive Unternehmen haben sich darauf eingestellt, dass es mittel- und langfristig am Markt nicht genügend Fachkräfte gibt, die ihren immer höher werdenden, oft sehr spezifischen Anforderungen entsprechen. Sie stellen daher verstärkt Bewerber ein, die erkennbares Potenzial mitbringen, das durch interne Personalentwicklung erschlossen werden kann. Das ergibt eine Studie, die Unique, Gesellschaft für Arbeitsgestaltung, Personal- und Organisationsentwicklung mbH, und Soziale Innovation research & consult GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführten. Durch den Fachkräftemangel gewinnt auch die Besetzung anspruchsvoller mittlerer Positionen durch eigene Mitarbeiter wieder einen höheren Stellenwert.

Dokumente von Servern von Bund und Ländern: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Schlagwörter: Berufsanforderung; Unternehmen; Fachkraft; Dienstleistungsberuf; Qualifikation; Spezialisierung; Fachkompetenz; Berufsbildung; Soziale Kompetenz; Fachwissen; Berufsausbildung; Weiterbildung; Duales Ausbildungssystem; Personalentwicklung; Studium;
Fach, Sachgebiet: Berufliche BildungBerufliche Bildung allgemein
Autor/Kontakt: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat für Grundsatzfragen der beruflichen Bildung; books@bmbf.bund.de
Erscheinungsjahr: 2009
Sprache: Deutsch
Lizenz: Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Weitere Angaben: Acrobat Reader
Übergeordneter Link: http://www.bmbf.de
Datensatz aktualisiert am: 01.11.2016


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