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Von Heldinnenbüchern zu Fantasy-Romanen - Kinder- und Jugendliteratur vom „Neuen Realismus“ der Nachkriegszeit bis zum Ende des 20. Jahrhunderts

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In diesem dritten Teil des historischen Abrisses wird deutlich, wie die deutsche Kinder- und Jugendliteratur sich von dem Missbrauch durch die Nationalsozialisten erholt und nach und nach ein eigenes Profil entwickelt. Unmittelbar nach Kriegsende stagnierte die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur. Werke der Vorkriegszeit waren gefragt und auch die neu hinzugekommen Autoren ahmten „Klassiker“ aus Zeiten des Biedermeiers und des Kaiserreichs nach. Erst Jahrzehnte später gaben Werke mit einem antiautoritären Beigeschmack den Ton an. Es folgte eine Phase, in der etliche Jugendbücher mit sozialkritischen Themen erschienen. Auch Erzählungen und Gedichte ostdeutscher Autorinnen und Autoren bereicherten die Kinder- und Jugendliteraturlandschaft. Bald gewann auch das Märchenhaft-Phantastische wieder Raum – nachdem es sein Hoch bereits in der Epoche der Romantik hatte. Eine Tendenz, die bis in die Gegenwart zu beobachten ist.

Schlagwörter: KINDERLITERATUR; KINDERBUCH; JUGENDBUCH; JUGENDLITERATUR; LESEFORSCHUNG; LITERATURWISSENSCHAFT;
Fach, Sachgebiet: HochschuleSprach-, Geistes- und KulturwissenschaftenSprach- und LiteraturwissenschaftenLiteraturwissenschaft
Autor/Kontakt: redaktion@lesen-in-deutschland.de
Sprache: Deutsch
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Datensatz aktualisiert am: 11.10.2005


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