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Dysgrammatismus bei Kindern

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Link: http://www.netdoktor.de/krankheiten/baby_und_kind/dysgrammatismus_kinder .htm

Unter Dysgrammatismus versteht man die fehlerhafte Anwendung grammatikalischer Regeln bei der Bildung von Sätzen und der Beugung von Wörtern. (Beispiele: Ich will der Auto haben, Flori aufs Klo muss, Mama ist weggegangt, die Igels). Beim Sprechenlernen ist es völlig normal, dass das Kind nicht sofort alle Wort- und Satzkonstruktionen richtig bildet. Mit vier bis fünf Jahren sollte es jedoch übliche Sätze in grammatikalisch richtiger Form sprechen können. Unterscheidet sich die Wort- und Satzbildung eines Kindes deutlich erkennbar von der seiner Altersgenossen, spricht man von Dysgrammatismus.

Schlagwörter: Dysgrammatismus; Sprachbehinderung; Behindertes Kind;
Fach, Sachgebiet: BehindertenpädagogikSpezifische BehinderungenSprachbehinderung
Autor/Kontakt: Kreckow, Stefanie
Sprache: Deutsch
Datensatz aktualisiert am: 13.03.2006


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