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Onlineressourcen: Erwachsener und Behinderung

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Innerhalb von "Erwachsener und Behinderung"


Gesamtzahl der gefundenen Einträge: 20   |   Seite 1 von 2   |   Datensätze 1-10

  1. Anerkennung und Diskreditierung im Grenzbereich 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Der beruflichen Sozialisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, oder sogenannter geistiger Behinderung ist bisher in Österreich von Seiten der Sozialwissenschaften wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Die vorliegende Diplomarbeit versucht mit Hilfe von fünf narrativen Interviews sich dem Leben und der Arbeit von Menschen mit Lernbehinderung wissenschaftlich zu nähern.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  2. Die Bedeutung der Arbeit für psychisch kranke Menschen im gesellschaftlichen Wandel - soziologische Anmerkungen zur beruflichen Rehabilitation 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Menschen mit psychischen Erkrankungen sind eine Hochrisikogruppe auf dem Arbeitsmarkt: ihre Erwerbslosigkeit liegt deutlich über dem Durchschnitt. Dafür sind säkulare Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und höhere Anforderungen an berufliche Leistungsfähigkeit ebenso verantwortlich wie eine deutliche Zunahme psychischer Erkrankungen in der Bevölkerung.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  3. Die Lebensituation von erwachsenen Personen mit Asperger-Syndorm unter besonderer Berücksichtigung der Hilfe- und Fördermaßnahmen 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Eine empirische Studie zum Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter mit besonderer Beschreibung von Unterstützungsmöglichkeiten innerhalb von Familie, Frühförderung, Schule oder diversen Wohnformen, und speziellen Hilfemaßnahmen, wie verhaltenstherapeutische Verfahren, Psychotherapie oder medikamentöse Therapie.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  4. DIHK Stellungnahme: Beschäftigung von Menschen mit Behinderung 

    Stellungnahme/Kommentar

    “Mit Blick auf Anträge der Fraktionen CDU / CSU und FDP, der SPD sowie der Linken hat der DIHK [Deutscher Industrie- und Handelskammertag] im Februar 2013 eine Stellungnahme zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung veröffentlicht. Darin spricht er sich insbesondere gegen eine Erhöhung von Ausgleichsabgabe und Beschäftigungsquote aus. Statt mehr Regulierung und Bürokratie seien mehr Information und Beratung gefragt.“

  5. Disgenderbility.de 

    Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie

    Die Webseite wird von drei Studierenden erstellt, die sich mit Fragestellungen der Gender Studies und der Rehabilitationswissenschaft beschäftigen. Aus den Perspektiven der Disability Studies und der Gender Studies sollen Themen trans/interdisziplinär bearbeitet werden. Im Rahmen eines kulturwissenschaftlichen Filmseminars entstand so der Film “Die Heide ruft - Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen”. Dieser Film ist gleichzeitig Bestandteil der Diplomarbeit von Mirjam Mirwald und steht zum Download bereit.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  6. Eltern und Betreuer - Zwei Welten stoßen aufeinander 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Die Diplomarbeit beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themen: die Familie mit geistig behindertem Kind; das Heim als ´zweites Zuhause`; die sensible Beziehung zwischen Eltern und Betreuern; zur Kommunikation und Kooperation von Eltern und Betreuern.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  7. Empowerment und Professionalisierung 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Der Begriff Empowerment stammt aus den USA. Sinngemäß lässt er sich übersetzen als Selbstbefähigung, Selbstermächtigung, Selbstbemächtigung oder auch ´´als Gewinnung oder Wiedergewinnung von Stärke, Energie und Fantasie zur Gestaltung eigener Lebensverhältnisse´´ (LENZ 2002, 13). Hinter dem Wort Empowerment verbergen zusätzlich sich eine Philosophie, theoretische Annahmen und Leitideen wie aber auch Prozesse, Programme oder Konzepte, die über alle Differenzierungen hinweg vier zentrale begriffliche Zugänge signalisieren. Vor dem Hintergrund dieser vier Zugänge, die in einem engen, interdependenten Zusammenhang stehen, möchte Theunissen das Thema der Professionalisierung am Beispiel der Arbeit mit Menschen, die als geistig behindert gelten, skizzieren. Dabei handelt es sich um Überlegungen, die in erster Linie für die Erwachsenenarbeit bestimmt sind.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  8. Exklusion behinderter Menschen durch Mobilitätsbarrieren in Österreich - am Beispiel Wien 

    Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie

    Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit ist die empirische Untersuchung, Analyse und Bewertung der Mobilitätssituation behinderter Menschen in Österreich am Beispiel der Mobilitätsproblematik von RollstuhlfahrerInnen in Wien. Dabei von besonderen Interesse ist der Status quo der Mobilitätsproblematik in Österreich (Wien), sowohl hinsichtlich der objektiven Rahmenbedingungen zur Mobilität (z.B. barrierefreie öffentliche Verkehrsmittel) als insbesondere auch (behinderten)politische und rechtliche Interventionen. Im weiteren wird anhand der durchgeführten Fallstudie (Befragung von RollstuhlfahrerInnen in Wien) die alltägliche Praxis und Wirkung sozialer Exklusion und struktureller Diskriminierung durch Mobilitätsbehinderung aufgezeigt und . Maßnahmenvorschläge, die Schritte hin zu einer inklusiven Mobilität sein können, präsentiert.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  9. Framing the future, Zukunftskonferenzen und Wege zur beruflichen Integration 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Zukunftskonferenzen haben sich in wichtigen Übergangssituationen menschlichen Lebens bewährt, so auch, wenn es sich um die Lebensplanung von Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen, die sich berufliche Integration wünschen, handelt. Das Prinzip der Zukunftsplanung wird im Beitrag um konkrete Hinweise zur Möglichkeit der Unterstützten Beschäftigung ergänzt, die in Deutschland und Österreich die Alternative zur Arbeit in den Werkstätten für Behinderte darstellt.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

  10. Großstadt(er)leben von Sehbehinderten. Eine explorative Studie 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    In dem vorliegenden Bericht wird auf der Basis von Interviews und einer Gruppendiskussion mit Blinden und Sehbehinderten versucht, deren Großstadt(er)leben zu rekonstruieren. Eine Themenstellung, die bislang innerhalb der Psychologie kaum behandelt und auch in der genuin umweltorientierten Psychologie wenig beachtet wird. Unter Rekurs auf die Studie ´´Der Lebensraum des Großstadtkindes´´ von Martha Muchow wurde die von ihr vorgeschlagene Systematisierung des Lebensraums für die eigene Forschungsarbeit genutzt und mit dem in der Grounded Theory vorgeschlagenen paradigmatischen Modell von Glaser und Strauss verbunden.
    Zuletzt gelesen: 2017-06-24

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