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Onlineressourcen: Ethik, Euthanasie und Behinderung

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Innerhalb von "Ethik, Euthanasie und Behinderung"


Gesamtzahl der gefundenen Einträge: 9   |   Seite 1 von 1   |   Datensätze 1-9

  1. Das geistig behinderte Kind, der Blick und das Fremde 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Ein geistig behindertes Kind wird erblickt. Die Eltern, mögliche Geschwister, Großeltern, Freunde der Familie, Fremde, die ihm zufällig begegnen, alle können und werden es erblicken. Der Blick meint mehr als den bloß visuellen Akt des Sehens.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  2. Dokumentation ´PID, PND, Forschung an Embryonen` 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Aufsätze, Berichte, Diskussionsbeiträge, Kommentare im Deutschen Ärzteblatt seit Veröffentlichung des ´Diskussionsentwurfs zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik`am 3. März 2000 (Heft 9/2000) bis zum 18. Mai 2001 (Heft 20/2001).
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  3. Ethische Untersuchung der Gentherapie im Kontext geistige Behinderung 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Gentherapie - ein Problem oder nicht? Die geistige Behinderung ist kein Selbstzweck an sich. So sehr dem einzelnen geistig behinderten Menschen volles Lebensrecht zukommt wie jedem anderen auch, besagt dieses Lebensrecht jedoch nicht, daß zu vermeidende geistige Behinderung nicht vermieden werden sollte. Die Vermeidung darf allerdings nicht auf dem Weg des Tötens bereits existenter Individuen stattfinden.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  4. Euthanasie im NS-Staat 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Übersichtlich werden relevante Prozesse, Strukturen und Daten bezüglich des NS-Saates dargestellt und mit Literaturhinweisen, Links und Quellen versehen.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  5. Pränataldiagnostik - Was bedeutet sie für Mutter und Kind? Segnungen - Risiken - Nebenwirkungen 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Die Bedeutung und die Auswirkungen der Pränataldiagnostik für Eltern und Kind sind ein eher nebulöser Themenbereich, der vielen Müttern, die sich einer PND unterziehen, kaum bekannt sind.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  6. Themenbereich EUGENIK der digitalen Volltextbibliothek bidok (Behindertenintegration - Dokumentation) 

    Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie

    In dem Internetangebot von bidok werden Volltexte zum Themenbereich Eugenik (Euthanasie/Gentechnologie) zusammengestellt.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  7. Zerrissen: Zwischen persönlicher Betroffenheit und gesellschaftlicher Dimension 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Aspekte zu Fragen und Diskussionen um Pränataldiagnostik anläßlich einer Veranstaltung der Fachstelle Pränataldiagnostik, München, am 8. Dezember 2006
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  8. Zur Anthropologie von Menschen mit Körperbehinderung 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten von Anthropologie und Ethik nehmen in ersten Teil dieser Arbeit einen breiten Raum ein. Im zweiten Teil wird durch geschichtlich-hermeneutische Textanalysen versucht, aus Werken, die jeweils subjektiv aus der jeweiligen Epoche ausgewählt wurden, anthropologische und ethische Aussagen herauszuarbeiten. Diese Werke sind die Nikomachische Ethik von Aristoteles für die Antike, Utopia von Thomas Morus für das Mittelalter und die Entstehung der Arten von Charles Darwin für die Neuzeit. In der abschließenden Diskussion werden die ethisch-anthropologischen Aussagen dieser Werke auf ihre mögliche Transformation auf gegenwärtige heilpädagogische Konstitutionsprozesse diskutiert.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

  9. Zur Frage nach einem kollektivem Gedächtnis von Menschen mit Behinderung bezüglich der nationalsozialistischen Euthanasie in Grafeneck 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Dieser Arbeit liegt, in Anlehnung an Uta George, die Hypothese zu Grunde, dass Menschen mit Behinderung als Gruppe, Träger eines kollektiven Gedächtnisses zur Euthanasie sein können und das sich dieses Gedächtnis in Teilen von dem der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden kann. Im Sinn der Gleichberechtigung und des Empowerments scheint es unumgänglich, ein solches kollektives Gedächtnis zu beschreiben um durch die Umsetzung dieser Erkenntnisse in museums- und gedenkstättenpädagogische Konzeptionen und Methoden, der Gruppe der Menschen mit Behinderung einen adäquaten Zugang zu einem sie ganz speziell betreffenden Themenbereich der deutschen Geschichte zu ermöglichen. Im gleichen Atemzug muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass der Umgang und die Heranführung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses unter sonderpädagogischen Gesichtspunkten eine Gratwanderung darstellt. Die Manifestierung von Menschen mit Behinderung als eine eigene Gruppe, die sich von anderen Gruppen klar abgrenzen lässt, durch die unreflektierte Anwendung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses, fördert exklusive Tendenzen und ist Normalisierungs- und Inklusionsbestrebungen abträglich. Eine besonnene und kritische Betrachtung und Anwendung des Theorems der kollektiven Erinnerungen ist deswegen essentiell.
    Zuletzt gelesen: 2017-03-25

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