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Onlineressourcen: Ethik, Euthanasie und Behinderung
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Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Pränataldiagnostik: Stellungnahme
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Eine Frauenärztin nimmt Stellung zur gegenwärtigen Pränataldiagnostik und beleuchtet die Umsetzung der pränatalen Diagnostik auf den Ebene der Frauenärzte, der Schwangeren und der Gesellschaft.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Das geistig behinderte Kind, der Blick und das Fremde
Monographie/Buch/Dissertation
Ein geistig behindertes Kind wird erblickt. Die Eltern, mögliche Geschwister, Großeltern, Freunde der Familie, Fremde, die ihm zufällig begegnen, alle können und werden es erblicken. Der Blick meint mehr als den bloß visuellen Akt des Sehens.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Dokumentation ´PID, PND, Forschung an Embryonen`
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Aufsätze, Berichte, Diskussionsbeiträge, Kommentare im Deutschen Ärzteblatt seit Veröffentlichung des ´Diskussionsentwurfs zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik`am 3. März 2000 (Heft 9/2000) bis zum 18. Mai 2001 (Heft 20/2001).
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Ethische Untersuchung der Gentherapie im Kontext geistige Behinderung
Monographie/Buch/Dissertation
Gentherapie - ein Problem oder nicht? Die geistige Behinderung ist kein Selbstzweck an sich. So sehr dem einzelnen geistig behinderten Menschen volles Lebensrecht zukommt wie jedem anderen auch, besagt dieses Lebensrecht jedoch nicht, daß zu vermeidende geistige Behinderung nicht vermieden werden sollte. Die Vermeidung darf allerdings nicht auf dem Weg des Tötens bereits existenter Individuen stattfinden.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Euthanasie im NS-Staat
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Übersichtlich werden relevante Prozesse, Strukturen und Daten bezüglich des NS-Saates dargestellt und mit Literaturhinweisen, Links und Quellen versehen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Pränataldiagnostik - Was bedeutet sie für Mutter und Kind? Segnungen - Risiken - Nebenwirkungen
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Die Bedeutung und die Auswirkungen der Pränataldiagnostik für Eltern und Kind sind ein eher nebulöser Themenbereich, der vielen Müttern, die sich einer PND unterziehen, kaum bekannt sind.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Themenbereich EUGENIK der digitalen Volltextbibliothek bidok (Behindertenintegration - Dokumentation)
Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie
In dem Internetangebot von bidok werden Volltexte zum Themenbereich Eugenik (Euthanasie/Gentechnologie) zusammengestellt.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Zerrissen: Zwischen persönlicher Betroffenheit und gesellschaftlicher Dimension
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Aspekte zu Fragen und Diskussionen um Pränataldiagnostik anläßlich einer Veranstaltung der Fachstelle Pränataldiagnostik, München, am 8. Dezember 2006
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Zur Anthropologie von Menschen mit Körperbehinderung
Monographie/Buch/Dissertation
Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten von Anthropologie und Ethik nehmen in ersten Teil dieser Arbeit einen breiten Raum ein. Im zweiten Teil wird durch geschichtlich-hermeneutische Textanalysen versucht, aus Werken, die jeweils subjektiv aus der jeweiligen Epoche ausgewählt wurden, anthropologische und ethische Aussagen herauszuarbeiten. Diese Werke sind die Nikomachische Ethik von Aristoteles für die Antike, Utopia von Thomas Morus für das Mittelalter und die Entstehung der Arten von Charles Darwin für die Neuzeit. In der abschließenden Diskussion werden die ethisch-anthropologischen Aussagen dieser Werke auf ihre mögliche Transformation auf gegenwärtige heilpädagogische Konstitutionsprozesse diskutiert.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Zur Frage nach einem kollektivem Gedächtnis von Menschen mit Behinderung bezüglich der nationalsozialistischen Euthanasie in Grafeneck
Monographie/Buch/Dissertation
Dieser Arbeit liegt, in Anlehnung an Uta George, die Hypothese zu Grunde, dass Menschen mit Behinderung als Gruppe, Träger eines kollektiven Gedächtnisses zur Euthanasie sein können und das sich dieses Gedächtnis in Teilen von dem der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden kann. Im Sinn der Gleichberechtigung und des Empowerments scheint es unumgänglich, ein solches kollektives Gedächtnis zu beschreiben um durch die Umsetzung dieser Erkenntnisse in museums- und gedenkstättenpädagogische Konzeptionen und Methoden, der Gruppe der Menschen mit Behinderung einen adäquaten Zugang zu einem sie ganz speziell betreffenden Themenbereich der deutschen Geschichte zu ermöglichen. Im gleichen Atemzug muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass der Umgang und die Heranführung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses unter sonderpädagogischen Gesichtspunkten eine Gratwanderung darstellt. Die Manifestierung von Menschen mit Behinderung als eine eigene Gruppe, die sich von anderen Gruppen klar abgrenzen lässt, durch die unreflektierte Anwendung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses, fördert exklusive Tendenzen und ist Normalisierungs- und Inklusionsbestrebungen abträglich. Eine besonnene und kritische Betrachtung und Anwendung des Theorems der kollektiven Erinnerungen ist deswegen essentiell.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14

