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Theorien der Sozialen Arbeit / Sozialpädagogik

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Armut und Reichtum in Deutschland

http://bpb.de/publikationen/TIKE8T,0,0,Armut_und_Reichtum_in_Deutschland.html

In diesem Artikel wird das Thema Armut in Deutschland aus einer doppelten Perspektive behandelt: Zum einen wird von den Autoren die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen in der Bundesrepublik darlegen und damit in ihrer distributive Dimension verdeutlicht. Zum anderen wird zur Diskussion gestellt, wie in unserer Gesellschaft die Verteilung von Armut und Reichtum [...] 

Ausbildung und Beruf. Überlegungen zu einer Verhältnisbestimmung auf der Basis einer ethnografischen Studie zu Organisationskulturen und beruflich-habituellen Profilen in der Kinder- und Jugendhilfe

http://www.dji.de/bibs/231_12.pdf

Laut Cloos steht die alltägliche Berufspraxis vor dem Hintergrund der individuellen biographischen, ausbildungsspezifischen und organisationskulturellen Genese beruflich-habitueller Orientierungen im Zentrum seines Forschungsvorhabens. Primär geht es um den kontrastiven Vergleich beruflich-habitueller Profile. Dabei wird in der Studie der Fokus auf die organisationskulturellen [...] 

Das fachliche Selbstverständnis Sozialer Arbeit - Wege aus der Bescheidenheit Soziale Arbeit als Human Rights Profession

http://w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/fk11/fk11_lokal/forschungpublikationen/lehrmaterialen/dokumente_112/sagebiel_1/STB-1995-Das_fachliche_Selbstverstaendnis_SA-Human_Rights_Prof.pdf

Der hier vorliegende Beitrag von Staub-Bernasconi bezieht sich auf die Eingrenzung eines professionellen Selbstverständnisses Sozialer Arbeit vor dem Hintergrund einer Debatte um die Interpretation von Sozialer Arbeit als „Menschenrechtsprofession“ in Anlehnung an das „UNO-Manual über Menschenrechte für Ausbildungsstätten Sozialer Arbeit und die Sozialarbeitsprofession“. 

Die Armen: Unnütz, unerwünscht, im Stich gelassen

http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article764.html

Der Autor diskutiert das Problem der Armut als Abweichung von der Ordnung und Norm der Konsumgesellschaft und sieht die Notwendigkeit der Abkoppelung einer Einkommensberechtigung von der Fähigkeit zum Einkommenserwerb sowie der Abkopplung der Arbeit vom Arbeitsmarkt. 

Die ‘Klientifizierung’ des Privaten. Ein Beitrag zur Soziologie der Sozialen Arbeit

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-02-05_klientifizierung.html

Gesellschaftliche Modernisierungsprozesse führen nach Ansicht des Autors einerseits zum Erodieren der privaten Kompetenzen, psycho-soziale Probleme zu lösen und andererseits – gewissermaßen als Kompensation dazu – zur Zunahme professioneller Hilfeeinrichtungen im öffentlichen Raum. Heiko Kleves These: „Die Menschen werden unter den Bedingungen der modernen Gesellschaft [...] 

Dienst-Leistung und Soziale Arbeit - Theoretische Überlegungen zur Rekonstruktion Sozialer Arbeit als Dienstleistung

http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article1153.html

In seinen theoretischen Überlegungen zur Rekonstruktion Sozialer Arbeit als Dienstleistung liefert Andreas Schaarschuch einen theoretisch-analytischen Beitrag zur beginnenden disziplinären Diskussion. Dabei vertritt er die These, dass mit der Kategorie der Dienstleistung die notwendige Neuorientierung Sozialer Arbeit möglich wird. Im Wesentlichen soll es darum gehen, die [...] 

Ein möglicher Blick auf die real- und theorie-historische Entwicklung der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-02-09_theorie.html

Kleve geht von der Frage aus, welche real-historischen Bedingungen dazu geführt haben, dass die Soziale Arbeit zu der Profession geworden ist, die wir heute beobachten können. Zur Beantwortung dieser Frage, reflektiert er zunächst die reale, empirische beschreibbare Situation der Sozialen Arbeit sowohl am praktischen Beispiel als auch theoretisch. Im Anschluss wird versucht, [...] 

Differenz und Soziale Arbeit: Von Wegen im Umgang mit dem Verschiedenen

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-01-09_differenz.html

Für die Sozialarbeit ist, so Heiko Kleve, die Kategorie der Differenz konstitutiv. Ausgangspunkt sozialarbeiterischen Handelns sei die Beobachtung einer Differenz zwischen dem, wie das Leben ist und dem, wie es sein sollte. Eine Bearbeitung dieser Differenzen könne in drei unterschiedlichen Weisen geschehen: sie können minimiert, akzeptiert und maximiert werden, wobei in [...] 

Eignet sich die soziologische Systemtheorie als umfassende Grundlage einer Theorie der Sozialen Arbeit?

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/scherr-a-02-09_grundlage.html

In seinem Beitrag argumentiert Scherr, dass die Luhmann’sche Theorie sozialer Systeme, nicht dazu befähigt, den Gegenstandsbereich Sozialer Arbeit umfassend theoretisch zu beschreiben. Denn Soziale Arbeit, so das zentrale Argument des Autors, ist als Theorie und Praxis nicht nur auf soziale Systeme bezogen, sondern beabsichtigt darüber hinaus, durch Beratung, Erziehung, [...] 

Ethische Grundlagen Klinischer Sozialarbeit

http://www.webnetwork-nordwest.de/dokumente/berufsethik.pdf

Als Ausgangspunkt stellt Schlittmaier die berufsethischen Prinzipien des DBSH und der Clinical Social Work Federation dar. Im weiteren Verlauf geht er auf die zentralen Werte klinischer Sozialarbeit im Kontext ethischer Theorien ein. Abschließend werden Überlegungen zur Anwendung berufsethischer Prinzipien in der Praxis Klinischer Sozialarbeit angeführt. Es handelt sich um [...] 

„Falsches Ehrenamt - richtiges Ehrenamt?“ - Soziale Berufe in der Zumutungsfalle - Konsequenzen für Professionalisierung und Qualifizierung

http://www.stiftung-spi.de/service/publikationen/jahresbericht-19992000-artikel-falsches-ehrenamt-richtiges-ehrenamt/action//single/

Birgit Hoppe beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der Diskussion des Ehrenamtes in den sozialen Berufen. Ihrer Meinung nach erleben letztere einen Prozess der Verarmung ihrer Handlungsspielräume, sowie einen Einbruch in ihre Ethiken beruflichen Handelns. Demgegenüber gilt die Ehrenamtsarbeit als Reichtum und Ressource dieser Gesellschaft und wird zu einem neuen [...] 

Fragmente oder Einheit? Wie heute Identität geschaffen wird.

http://www.ipp-muenchen.de/texte/fragmente_oder_einheit.pdf

Heiner Keupp setzt sich mit der Frage auseinander, wie heute Identität geschaffen wird. Dabei beschäftigt er sich u.a. damit, wie der globalisierte neue Kapitalismus die Identitätsarbeit der Menschen verändert hat und knüpft diesbezüglich an dem Gedanken der Enttraditionalisierung an. Daran anschließend stellt Keupp das „salutogenetische Modell“ nach Antonovsky näher vor und [...] 

Forschungsprojekt Wissen, Handlungskompetenz oder Persönlichkeitsbildung? Notwendige Schlüsselqualifikationen für Diplom SozialpädagogInnen/ Diplom SozialarbeiterInnen aus der Perspektive der Bezugswissenschaft Psychologie. Abschlußbericht

http://zfkj.de/images/files/Abschlussbericht_Schl.quali.pdf

Ziel des Forschungsprojektes, unter Leitung von Prof. Dr. Fröhlich-Gildhoff, war es, Schlüsselqualifikationen für Diplom-SozialpädagogInnen und Diplom-SozialarbeiterInnen – aus der psychologischen Perspektive heraus – empirisch zu identifizieren. Der hier vorliegende Abschlussbericht vermittelt zunächst einen allgemeinen Überblick über die Projektdurchführung und stellt im [...] 

Geschlecht als Konstruktion : Eine Annäherung aus der Sicht des Radikalen Konstruktivismus und der soziologischen Systemtheorie.

http://differenzen.univie.ac.at/u/1066146515-a728f62fdac0ab74aa706d1b097be608/Einf%FChrung%2BMoser.pdf

Der Text stellt Judith Butlers Dekonstruktivismus den Konstruktionsbegriff des Radikalen Konstruktivismus und der soziologischen Systemtheorie gegenüber und markiert in beiden Diskursen Anschlussstellen für die Genderforschung. 

Geschichte, Theorie, Arbeitsfelder und Organisationen Sozialer Arbeit – Reader : Fragmente - Definitionen, Einführungen und Übersichten.

http://www.asfh-berlin.de/hsl/docs/2427/Reader.doc

Im Rahmen einer Veranstaltung des Grundstudiums hat Prof. Dr. Heiko Kleve einen umfassenden Reader herausgegeben, in dem die geschichtlichen, theoretischen, arbeitsfeldspezifischen und organisationstheoretischen Basiskenntnisse der Sozialen Arbeit vermittelt werden. 

Identitäten in der Ambivalenz der Postmodernen Gesellschaft

http://www.ipp-muenchen.de/texte/identitaeten.pdf

Heiner Keupp setzt sich im Anschluss an die Darstellung eines philosophischen Diskurses mit dem Wandel von geschlossenen zu dynamischen Identitätsbildern auseinander. Die Signatur des gesellschaftlichen Strukturwandels beschreibt er dahingehend, dass neue Kombinations- und Fusionsmöglichkeiten entstanden sind, die bislang eingehaltene Grenzziehungen von Normalbiographien und [...] 

Individuelle Auswirkungen der Globalisierung

http://www.ipp-muenchen.de/texte/globalisierung.pdf

In seinem Vortrag anlässlich der Tagung „Globalisierung und soziale Arbeit“ im Januar 2004 konzentriert sich Heiner Keupp auf die Globalisierungsfolgen für die Mikrowelten der Menschen. Dabei wird die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Gruppe der Heranwachsenden gerichtet. Darüber hinaus setzt sich Keupp damit auseinander, wie der globalisierte neue Kapitalismus die Lebens- [...] 

Jugendhilfeforschung und Jugendhilfe - eine systemtheoretische Reformulierung einer Theorie der Sozialpädagogik am Beispiel der Jugendhilfe der Gesellschaft

http://hdl.handle.net/2003/2909

Schwerpunkt dieser Dissertation ist es, die Differenzierung von Jugendhilfeforschung und Jugendhilfe, von Immanenz und Transzendenz und von vertikalen Funktionsbezügen und horizontalen Leistungsbezügen zu nutzen, um unterschiedliche Konzepte von Jugendhilfeforschung zu verorten. Dabei wird erstens die Systemtheorie als wissenschaftliche Theorie der gesellschaftlichen Verortung [...] 

Kinder- und Jugendhilfe. Theorie der Sozialpädagogik - ein thematisch-kritischer Grundriß   

http://www.pedocs.de/volltexte/2015/10781/pdf/ZfPaed_1996_6_Mollenhauer_Kinder_und_Jugendhilfe.pdf

Sozialpädagogik faßt eine Reihe divergierender Praxisfelder und theoretischer Fragestellungen in sich, der Autor versucht in dem Beitrag zu bestimmen, welche Forschungsprobleme sich in diesem Feld stellen und vor allem, ob sie sich als charakteristisches sozialpädagogisches Profil ordnen lassen. Er beschreibt das Gegenstandsfeld und das daraus resultierende Verhältnis von [...]

Kindheitsmuster und Milieus   

http://www.pedocs.de/volltexte/2016/11840/pdf/Betz_2009_Kindheitsmuster_und_Milieus.pdf

Überlegungen zur neuen Perspektive einer ungleichheits- bzw. milieutheoretisch fundierten Kindheitsforschung bilden [...] die Grundlage des vorliegenden Beitrags. Zunächst wird im Folgenden das dafür wesentliche Verständnis von Kindern und Kindheit erläutert. Davon ausgehend soll die Frage beantwortet werden, welche Kindheitsmuster in verschiedenen gesellschaftlichen Milieus [...]

Konstruktivismus, Postmoderne und die Wissenschaft der Sozialen Arbeit. Eine Verteidigungs- und Aufklärungsschrift.

http://www.webnetwork-nordwest.de/dokumente/konstruktivismus_postmoderne.pdf

Konstruktivismus und Postmoderne sind zwei theoretische Perspektiven, die in den letzten Jahren auch Einzug in die Wissenschaft der Sozialen Arbeit gehalten haben. Beide Richtungen stellen jedoch gängige Verständnisse von Wissenschaft und sozialer Praxis radikal infrage, erlauben aber gerade deshalb eine theoretische Fundierung Sozialer Arbeit, die der Komplexität dieser [...] 

Mit Härte gegen Gewalt? Kritische Anmerkungen zum Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Training.?

http://www.sozialarbeit.ch/dokumente/haerte_und_gewalt.pdf

Albert Scherr verfolgt in seinem Beitrag die Absicht, eine fachlich fundierte Diskussion der Konzepte des Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainings (AAT, CT), die seines Erachtens bislang kaum stattgefunden hat, anzuregen. Diese Konzepte werden mittlerweile weit über ihren Entstehungskontext – die Arbeit mit wegen schwerer Gewaltdelikte inhaftierten Straftätern – hinaus [...] 

´´Nicht besser, aber auch nicht schlechter´´. Anti-Aggressivitäts-Training und Legalbewährung.

http://www.prof-jens-weidner.de/index.php?option=com_content&view=article&id=54&Itemid=62

Die Autoren stellen in diesem Aufsatz über die Wirkungen des Anti- Aggressivitätstrainings die Ergebnisse der Evaluation der Jugendanstalt Hameln aus den Jahren 1987- 1999 zusammen. Untersucht wurde eine Gruppe von 73 Personen, welche über diese Zeit das Training durchlaufen hat. Vergleichend wird eine Beschreibung der Kontrollgruppe gegeben, die zur gleichen Zeit wegen [...] 

Paradigmenwechsel und `ganzheitliches` Denken

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-03-04_paradigmenwechsel.html

Heiko Kleve stellt in seinem Beitrag einen kurzen Abriss über den Wandel von „reduktionistischen“ zu „ganzheitlichen“ Weltbildern in Physik, Wissenschaftstheorie, Psychotherapie und Sozialer Arbeit dar. Bevor er verschiedenartige Modelle vorstellt, die einem ganzheitlichen Paradigma zugeordnet werden können, werden zunächst einige wesentliche Grundaussagen des [...] 

Soziale Arbeit im Lichte der Postmoderne Jean-François Lyotards

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-03-02_postmodernes-wissen.html

In diesem Aufsatz wird von dem Autor Heiko Kleve Soziale Arbeit ausgehend von der postmodernen Philosophie Jean Lyotards betrachtet. 

pragmatisch, offensiv, meidend – Weibliche Coping–Strategien als Reaktion auf Kriminalitätsfurcht

http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/genderreport/01-Redaktion/PDF-Anlagen/kriminalit_C3_A4tsfurcht,property%3Dpdf,bereich%3Dgenderreport,sprache%3Dde,rwb%3Dtrue.pdf

Bislang sind alltagsrelevante Konstruktionen und Bedeutungen von Kriminalitätsfurcht laut der Autorin Bettina Holst kaum untersucht worden. Im Rahmen des Berliner Forums Gewaltprävention der „Landeskommission Berlin gegen Gewalt“, das zentrale Präventionsgremium des Landes Berlin, stellt die Autorin in Ihrem Beitrag die Ergebnisse einer eigenen qualitativen Untersuchung vor. [...] 

Sich selber finden - Identitätskonstruktionen heute und welche Ressourcen in Familie und Gesellschaft sie benötigen.

http://www.ipp-muenchen.de/texte/sich_selber_finden.pdf

Der Autor Heiner Keupp geht in diesem Beitrag davon aus, dass die Jugendphase aktuell weniger als ein gesellschaftlich klar formatierter Lebensabschnitt sondern unter der Perspektive gelingender Lebensbewältigung thematisiert werde. Jugendliche wachsen hinein in eine Erwachsenenwelt, in der biografisch improvisiert werden muss (und kann) wie nie zuvor. Zum Ausgangspunkt seines [...] 

Soziale Arbeit als organisierte Hilfe in der funktional differenzierten Gesellschaft

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/scherr-a-01-09_soziale-arbeit.html

Albert Scherr geht in diesem Beitrag davon aus, dass Soziale Arbeit als organisierte Hilfe in der modernen Gesellschaft auf Folgeprobleme von funktionaler Differenzierung sowie der Inklusions- /Exklusionsmodi von Organisationen reagiert. Der Autor setzt sich in diesem Kontext damit auseinander, wie formale Organisationen sowohl an der Entstehung als auch an der Bearbeitung von [...] 

Soziale Arbeit als professionelle Dienstleistung - Zur »Transformation des beruflichen Handelns« zwischen Ökonomie und eigenständiger Fachkultur

https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2007050718022/1/Soziale%20Arbeit%20als%20professionelle%20Dienstleistung.pdf

Cloos und Thole beschreiben in ihrem Beitrag zunächst die Suche nach einem professionellen Status der Sozialarbeit und konstatieren anhand von Studien, wie sich die Fachlichkeit, insbesondere in Bezug auf ein Theorie-Praxis-Verständnis in diesem Handlungsfeld entwickelt hat. Im weiteren Verlauf erläutern die Autoren die Differenzen zwischen Ökonomie und Sozialer Arbeit und [...] 

Soziale Probleme, Soziale Arbeit und menschliche Würde

http://www.sozialarbeit.ch/dokumente/wuerde.pdf

Nach Albert Scherr lässt sich Soziale Arbeit als eine Theorie und Praxis bestimmen, die auf die Probleme der Lebensführung in der modernen Gesellschaft bezogen ist. Er argumentiert, dass gerade in Zeiten der massiven Infragestellung der Nützlichkeit sozialstaatlicher Leistungen Soziale Arbeit durch die Förderung einer je subjektiven autonomen Lebenspraxis des Individuums das [...] 

Spätaussiedler - Interkulturelle Kompetenz für die Straffälligenhilfe und den Justizvollzugsdienst

http://www.aussiedler.dbh-bildungswerk.de/pdf/Aussiedler.pdf

In der Straffälligenhilfe ergeben sich in der Arbeit mit Spätaussiedlern Probleme bei vielen Fachkräften, aufgrund der Unkenntnis über die soziokulturelle Prägung und daraus resultierender Kommunikationsbarrieren und Unsicherheiten. Aus diesem Anlass hat das Bundesverwaltungsamt das DBH Bildungswerk 2002 mit der Konzeption und Durchführung einer Fortbildung für Fachkräfte aus [...] 

Strategien der Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter - Eine Zwischenbilanz in sechs Handlungsfeldern

http://www.dji.de/bibs/_Band11_Gewaltpraevention.pdf

Der Bericht konzentriert sich auf die Vielzahl vorrangig pädagogischpräventiv angelegter Initiativen, Aktivitäten und Maßnahmen, die darauf abzielen, Gewalthandeln im Jugendalter wirksam zu begegnen. Dabei richtet sich der Fokus auf die wichtigsten Orte des Aufwachsens sowie die im Falle von Gewalt im Kindes- und Jugendalter zuständigen Institutionen: die Familie, die [...] 

Theodor W. Adornos „Erziehung nach Auschwitz“ heute: Kritik der Sozialen Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen

http://www.sw.fh-jena.de/people/rainer.hirt/aufsaetze/kritik_der_sozialen_arbeit.pdf

Der Text stellt verschiedene Auffassungen und Ansätze von Pädagogen, Bildungs- und Erziehungstheoretikern sowie Sozialer Arbeit zum Thema „Erziehung nach Auschwitz“ dar und setzt sich kritisch mit ihnen auseinander. 

Welche Theorie braucht Soziale Arbeit?

http://www.herwig-lempp.de/daten/veroeffentlichungen/0302TheorieSozArbJHL.pdf

Johannes Herwig- Lempp erörtert in seinem Beitrag, dass die Theorien Sozialer Arbeit, obgleich sie bei PraktikerInnen und StudentInnen keine große Anerkennung finden, dennoch wichtig für den Berufsalltag der Fachkräfte sind. Ein großer Mangel besteht in der geringen Praxisorientierung von Thoerien. Der Autor beschreibt aus diesem Grund einige eigene Theorien, die ihren [...] 

Wie Männlichkeit und Fremdenfeindlichkeit zusammengehen.

http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article791.html

In ihrem Beitrag für die Fachzeitschrift `Widersprüche` setzen sich Edgar J. Forster und Georg Tillner mit den Themen Männlichkeit und Fremdenfeindlichkeit auseinander. Sie argumentieren in diesem Fachartikel, dass Identitäten, folglich auch die männliche Identität, durch alltägliche Praktiken als geschlechtliche, ethnische Klassenidentitäten hergestellt werden. Foster und [...] 

Zum Problem der Anerkennung und Verantwortung bei Emmanuel Lévinas

http://www.webnetwork-nordwest.de/dokumente/muehrel_diss.pdf

Die Dissertation widmet sich dem Problem der Anerkennung und Verantwortung in der Sozialen Arbeit ausgehend von einer phänomenologischen Betrachtung des Zwischenmenschlichen in Auseinandersetzung mit den sozialphilosophischen Ausführungen Emmanuel Lévinas. 

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voelkerling@dipf.de

 

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