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Tagesstätte / Heimunterbringung
Normal ist, wenn man auszieht ... – Möglichkeiten der Begleitung des Ablöseprozesses aus dem Elternhaus
http://www.familien-besonderer-kinder.de/downloads/Diplomarbeit_Strigl.pdf
Gilt das auch für Menschen mit geistiger Behinderung? Die Diplomarbeit bietet zunächst Grundwissen über den Ablöseprozess. Daraus entwickelt der Autor ein Konzept zur Ablösebegleitung, um einen angemessenen Übergang und die Integration des Bewohners in sein neues Lebensumfeld zu unterstützen und sowohl ihm als auch seinen Eltern bei der Entwicklung neuer Lebensperspektiven [...]
Gewalt- und Konflikterfahrungen von Menschen mit geistiger Behinderung im Lebenskontext Heim
http://hdl.handle.net/2003/2920
Die hier vorliegende Untersuchung versucht auf der Basis einer quantitativen und qualitativen Befragung in Wohnstätten Kulminationspunkte menschlicher Konflikte zu explorieren. 117 Gespräche mit erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Bezugspersonen liefern das Untersuchungsmaterial für diese Studie. Das Besondere der verwendeten Interviewtechnik besteht [...]
Lebenswertes Zusammenleben mit schwerstbehinderten Menschen - die Relevanz heilpädagogischen Handelns für humanes Wohnen
http://www.sonderpaedagoge.de/alt/down/zora.pdf
In dieser Arbeit werden die Auswirkungen des Verhaltens der in dem Bereich ´Betreutes Wohnens für Erwachsene mit schwerster geistiger Behinderung` tätigen heilpädagogisch Handelnden auf die Wohnqualität der dort lebenden Menschen analysiert und kritisch reflektiert. Leben unter menschenwürdigen Bedingungen, setzt die prinzipielle Möglichkeit hoher Lebensqualität [...]
Normalisierungsprinzip und Parteilichkeit als Leitideen in der Behindertenarbeit : Begleitung und Unterstützung körperbehinderter Menschen am Beispiel der Caritas Tagesstätte für schwerst körperbehinderte Erwachsene
http://bidok.uibk.ac.at/library/ommerle-normalisierung.html?hls=NORmalisierungsprinzip
Die Diplomarbeit schildert Begleitung und Unterstützung körperbehinderter Menschen am Beispiel der Caritas Tagesstätte für schwerst körperbehinderte Erwachsene.
Barrieren überwinden. Wohnwünsche zwischen Einsamkeitsbedarf und Gemeinschaftsenthusiasmus
http://kulturserver-nrw.de/home/renate-schernus/pdf_archiv/barrieren.pdf
In vielen Regionen ist die Anzahl derjenigen psychiatrieerfahrenen Menschen, die ambulant oder gar nicht mehr betreut in eigenen Wohnungen leben, beträchtlich gestiegen, sind große Heime verkleinert, besser ausgestattet, dezentralisiert oder ganz aufgelöst worden. In anderen Regionen wird in beträchtlicher Größenordnung nicht verkleinert, sondern ausgebaut werden. Es gibt die [...]
Die Bewertung der Lebensqualität im Bereich Wohnen aus der Sicht von Menschen mit geistiger Behinderung
http://www.heilpaedagogik-online.com/2006/heilpaedagogik_online_0106.pdf
Der Artikel beruht auf einer qualitativen Studie zur Lebensqualität im Bereich Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung in Sachsen-Anhalt. Ausgehend vom Modell der Lebensqualität nach SEIFERT (1997) wurden Menschen mit geistiger Behinderung und deren Betreuer in verschiedenen Wohnformen eines Trägers der Behindertenhilfe in Sachsen- Anhalt interviewt. Ausgewählte [...]
Zur Lebensqualität Erwachsener mit geistiger Behinderung in verschiedenen Wohnformen in Schleswig-Holstein : untersucht am Beispiel der Fachklinik Schleswig-Stadtfeld, des Wohngruppenprojektes der Fachklinik Schleswig-Stadtfeld und der Werkgemeinschaft Bahrendorf e.V..
http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/fk/2002/pub/erz/prom.pdf
Im Rahmen dieser Arbeit wird die Lebensqualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung in verschiedenen Wohnformen untersucht und beschrieben.
Wohnen und Geistige Behinderung. Eine vergleichende Untersuchung zur Zufriedenheit und Selbstbestimmung in Wohneinrichtungen
http://kups.ub.uni-koeln.de/volltexte/2005/1322/
Die vorliegende Untersuchung setzt sich dem Thema Zufriedenheit und Selbstbestimmung aus der Perspektive der Bewohnerinnen und Bewohner von Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung auseinander. Wohnraum als zentraler Lebensraum bietet sich an, zur Beurteilung individueller Lebensqualität und zur Untersuchung von Möglichkeiten der Selbstbestimmung. Anhand eines [...]
Reflexionen zur Kommunikation und Kooperation zwischen Eltern und professionellen Mitarbeitern in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung
http://www.familien-besonderer-kinder.de/downloads/Diplomarbeit_Kost.pdf
Die Diplomarbeit beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themen: die Familie mit geistig behindertem Kind; das Heim als ´zweites Zuhause`; die sensible Beziehung zwischen Eltern und Betreuern; zur Kommunikation und Kooperation von Eltern und Betreuern.
Der behinderte Mensch zwischen Mitarbeitern und Angehörigen - Zerreißprobe oder Trialog? (I)
http://www.beratungszentrum-alsterdorf.de/cont/Broderson%282%29.pdf
Eine Mutter berichtet über ihre Erfahrungen zum Verhältnis von Eltern und Betreuern in der Behindertenhilfe. Sie ist die gesetzliche Betreuerin ihres 23-jährigen Sohnes, der seit seinem sechsten Lebensjahr im Heim lebt.
Der Mensch mit Behinderung zwischen Mitarbeitern und Angehörigen - Zerreißprobe oder Trialog? (II)
http://www.beratungszentrum-alsterdorf.de/cont/Paulsen%282%29.pdf
Die Mutter eines 22jährigen Sohnes mit Down-Syndrom und Betreuerin von vielen weiteren Menschen mit Behinderung berichtet über ihre Erfahrungen im Dialog mit Mitarbeitern der Behindertenhilfe, insbesondere in Behindertenheimen.
Sich schnell wandelnde Zeiten erfordern Zeit für werteorientiertes Führen und Betreuen
http://www.gib-ev.de/script/index.php?text=integration&sub=4
Vorträge des 3. Integrationsgesprächs - Fortbildung für die Integration von Menschen mit Behinderungen, veranstaltet von GIB e.V. Gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderungen
Eltern als Partner - ein Qualitätsmerkmal von Einrichtungen der Behindertenhilfe
http://www.beratungszentrum-alsterdorf.de/cont/Seifert(2).pdf
Der Vortrag befasst sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der Sozialpolitik und der Geistigbehindertenpädagogik und den Auswirkungen auf die Arbeit in Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung. Insbesondere werden Chancen und Probleme der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Einrichtungen und der Stellenwert eines Angehörigenbeirats angesprochen.
Auf dem Weg zur heimlosen Gesellschaft
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp27-03-doerner-gesellschaft.html
Seit dem Bundessozialhilfegesetz von 1961 schreiben alle einschlägigen Gesetze das Prinzip ambulant vor stationär vor. Zudem gehört es zu den Zielen der Behindertenbewegung, dass alle Menschen mit Behinderungen in eigenen Wohnungen leben sollen, entsprechende verschiedene Finanzierungswege für ambulante Hilfen wurden geschaffen, z.B. das betreute Wohnen oder die ambulante [...]
Zwei Zimmer, Küche, Bad, Betreuung.
http://www.lwl.org/lwl-download/Der_LWL/lwl_2_Zimmer_72.pdf
Wie das betreute Wohnen funktioniert und wer bei Fragen weiterhilft, stellt die im Mai 2004 erschienene Broschüre des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippen vor. Das 40-seitige Heft erläutert an Beispielen, wie ein Mensch mit Behinderung aus dem Elternhaus oder aus einem Wohnheim auszieht oder bereits in einer eigenen Wohnung lebt, unterstützt von einem ambulanten Dienst. Im [...]
Umsetzung des persönlichen Budgets im Wohnbereich
http://www.lebenshilfe.de/wData/downloads/aus_fachlicher_sicht/umsetzung.pdf
Die Arbeitshilfe einer Projektgruppe der Lebenshilfe, Landesverband Baden-Württemberg, geht zunächst ausführlich auf Rahmenbedingungen der Angebots- und Grundlagen der Preisgestaltung von Wohndiensten für Budgetnehmer ein. Anschließend werden Fragen der Marktorientierung (Marketing), des Verhältnisses von Anbietern zu Budgetnehmern (insbesondere geht es hier um die Beratung [...]
Lebensqualität von Menschen mit schweren Behinderungen: Forschungsmethodischer Zugang und Forschungsergebnisse
http://www.inklusion-online.net/index.php?menuid=18&reporeid=21
Das Konzept Lebensqualität gilt international als Schlüsselkonzept zur Untersuchung der Wirkungen von professioneller Unterstützung auf die Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Einschätzung der persönlichen Zufriedenheit mit den jeweils gegebenen Bedingungen durch die Nutzer/innen der Unterstützungsangebote selbst. Bei [...]
Alternativen zur Freiheitsbeschränkung in Behinderteneinrichtungen aus Sicht von sonder- und heilpädagogischen Sachverständigen
http://bidok.uibk.ac.at/library/gsenger-freiheitsbeschraenkung-dipl.html
Das österreichische Heimaufenthaltsgesetz aus dem Jahr 2005 regelt die Persönlichkeitsrechte für Menschen mit Behinderung. Durch das Gesetz wurde eine Diskussion über Alternativen zur Freiheitsbeschränkung in Gang gesetzt. Diese Arbeit stellt pädagogische Alternativen zur Freiheitsbeschränkung vor.

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