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Soziologie der geistig Behinderten

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Zur Bedeutung und Gestaltung des Übergangs behinderter Kinder und Jugendlicher von der Familie ins Heim

http://www.familien-besonderer-kinder.de/downloads/Examensarbeit_Finke_Uebergang_Familie_Heim.pdf

Die Examensarbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung und der Gestaltung des Übergangs behinderter Kinder und Jugendlicher von der Familie ins Heim. Dabei werden drei Betrachtungsschwerpunkte gesetzt, die die fachliche Gestaltung und Begleitung des Übergangs in ein Heim positiv beeinflussen, nämlich Aspekte der familiären Ausgangssituation und Lebenswelt des Kindes, die [...] 

Soziogene Behinderung : Die Diagnose Geistige Behinderung bei Erwachsenen und die diesbezüglichen Sichtweisen unterschiedlicher System

http://bidok.uibk.ac.at/library/grill-soziogene-dipl.html

Die Diagnose Geistige Behinderung bedeutet für so klassifizierte erwachsene Menschen oftmals die Eintrittskarte in die institutionalisierte Behindertenhilfe. Diese Arbeit beleuchtet die Grundlagen, die zu dieser Diagnose führen, beschäftigt sich mit der Frage, wie objektiv diesbezügliches Wissen im Rahmen der Diagnoseerstellung ist und wie umgebende Systeme, die das Leben von [...] 

Freizeitverhalten und Freizeiterleben von Jugendlichen mit geistiger Behinderung - eine empirische Studie aus personenzentrierter und subjektbezogener Forschungsperspektive

http://hdl.handle.net/2003/24233

Im Rahmen der Studie wird ein explorativer Forschungsansatz zum Thema Freizeitverhalten und Freizeiterleben von Jugendlichen mit geistiger Behinderung aus subjektbezogener, personenzentrierter Forschungsperspektive entwickelt. Die Jugendlichen äußerten sich zu den forschungsrelevanten Fragestellungen hinsichtlich der kategorisierten Freizeitbereiche [...] 

Geistig Behinderte lernen einen Beruf

http://bidok.uibk.ac.at/library/gunsch-beruf.html

Seit einigen Jahren erlernen die Schüler der Berufsbildungskurse für Behinderte in Südtirol eine Arbeit über Praktika, die direkt in den Betrieben durchgeführt werden. Mit theoretischem Unterricht in den Landesberufsbildungszentren wird diese Ausbildung ergänzt. Auf diese Weise wird eine Verbindung zwischen Berufsbildung und Arbeitswelt hergestellt: das erlaubt den Schülern [...] 

Verkehrserziehung junger Erwachsener mit geistigen Behinderungen

http://www.sonderpaed-online.de/unter/verkehr/verkehr.htm

Die vorliegenden Materialien helfen Betreuern in der beruflichen und sozialen Rehabilitation, z.B. in Werkstätten für Behinderte (WfB) und Wohnheimen, bei der Verkehrserziehung junger Erwachsener mit geistigen Behinderungen. Hinweis: die ISB ist in der Zwischenzeit aufgelöst worden: http://www.isb-berlin.de/lh/lhverk.htm 

Wohnst du nur oder lebst du auch?

http://www.uni-koblenz.de/~proedler/ww.pdf

Die Studienarbeit stellt ein 2002 begonnes Projekt einer Werkstufenklasse einer Schule für praktisch Bildbare in Hessen zur Selbstbemächtigung einer autonomen Lebensführung vor. 

Individuelle Biografieforschung als Entwicklungschance für Menschen mit Intelligenzminderung

http://www.gib-ev.de/script/index.php?text=integration&sub=5

Vorträge des 5. Integrationsgesprächs des GIB e.V., Gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderungen 

Gewalt- und Konflikterfahrungen von Menschen mit geistiger Behinderung im Lebenskontext Heim

http://hdl.handle.net/2003/2920

Die hier vorliegende Untersuchung versucht auf der Basis einer quantitativen und qualitativen Befragung in Wohnstätten Kulminationspunkte menschlicher Konflikte zu explorieren. 117 Gespräche mit erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Bezugspersonen liefern das Untersuchungsmaterial für diese Studie. Das Besondere der verwendeten Interviewtechnik besteht [...] 

Positive Verhaltensunterstützung – ein pädagogisch-therapeutisches Konzept zum Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit intellektueller Behinderung

http://heilpaedagogik-online.com/2008/heilpaedagogik_online_0108.pdf

Georg Theunissen widmet sich dem Thema Verhaltensstörungen bei Menschen mit geistiger Behinderung. In seinem Beitrag skizziert er das Konzept der Positiven Verhaltensunterstützung in der pädagogisch-therapeutischen Arbeit mit dieser Klientel und diskutiert vor dem Hintergrund von Evaluationsergebnissen mögliche Chancen und Konsequenzen in heilpädagogischen Arbeitsfeldern. 

Lebenswertes Zusammenleben mit schwerstbehinderten Menschen - die Relevanz heilpädagogischen Handelns für humanes Wohnen

http://www.sonderpaedagoge.de/alt/down/zora.pdf

In dieser Arbeit werden die Auswirkungen des Verhaltens der in dem Bereich ´Betreutes Wohnens für Erwachsene mit schwerster geistiger Behinderung` tätigen heilpädagogisch Handelnden auf die Wohnqualität der dort lebenden Menschen analysiert und kritisch reflektiert. Leben unter menschenwürdigen Bedingungen, setzt die prinzipielle Möglichkeit hoher Lebensqualität [...] 

Eltern beim Ablöseprozess unterstützen - Kriterienliste zur Prüfung von Selbstbestimmung in der Betreuung

http://www.sivus-online.de/Organisatorisches/Veroffentlichungen/V_Download/Texte_15-22/Text_18/2007-Zusammen.pdf

Ein für Eltern heranwachsender behinderter Kinder wichtiges Thema in der Zeit der Ablösung ist die Wohnperspektive. Gemeinsam entwickelte eine angeleitete Angehörigenselbsthilfegruppe einen systematisierten Fragebogen als Orientierungshilfe bei der Suche nach einem geeigneten Wohnplatz oder einer ambulanten Betreuung. 

Leben in stationären Wohnformen für Erwachsene mit geistiger Behinderung

http://www.verwaltung.bayern.de/egov-portlets/xview/Anlage/2561217/Leben%20in%20station%E4ren%20Wohnformen%20f%FCr%20Erwachsene%20mit%20geistiger%20Behinderung.pdf

Die Studie zu Lebenszufriedenheit, individuellen Entscheidungsmöglichkeiten, sozialem Netzwerk und Unterstützungsressourcen wurde vom Lehrstuhl für Geistigbehinderten- und Verhaltensgestörtenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München (2000/2003) durchgeführt. Mit dem vorliegenden Abschlussbericht liegen nun Informationen über die [...] 

Zur Lebensqualität Erwachsener mit geistiger Behinderung in verschiedenen Wohnformen in Schleswig-Holstein : untersucht am Beispiel der Fachklinik Schleswig-Stadtfeld, des Wohngruppenprojektes der Fachklinik Schleswig-Stadtfeld und der Werkgemeinschaft Bahrendorf e.V..

http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/fk/2002/pub/erz/prom.pdf

Im Rahmen dieser Arbeit wird die Lebensqualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung in verschiedenen Wohnformen untersucht und beschrieben. 

Man muss erst verwickelt sein, um sich entwickeln zu können

http://www.sivus-online.de/Organisatorisches/Veroffentlichungen/V_Download/Texte_1-5/Text_6/Kriterienliste_-_Gemeinsam_Wohnen.pdf

Bericht über Erfahrungen mit einer angeleiteten Angehörigen-Selbsthilfegruppe für Eltern und Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung am Beispiel der Kriterienliste Wohnen. 

Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität - „Persönliches Budget mit geistig Behinderten geht nicht – und stationär schon gar nicht!?“

http://www.fk-reha.tu-dortmund.de/Soziologie/cms/de/forschung/Naehere_Infos_zu_Projekten/Projekt_PerLe_1/PerLe_Zwischenbericht.pdf

Im Rahmen des Projektes PerLe (Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität)1 sind die drei beteiligten Partner – die Universität Dortmund (FB Rehabilitationssoziologie), der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Leistungsträger und der Stiftungsbereich Behindertenhilfe der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel – in einem Modellprojekt zur Erprobung des Persönlichen [...] 

SIVUS - Soziale und individuelle Entwicklung durch gemeinschaftliches Handeln

http://www.sivus-online.de/Sivus/Was_ist_SIVUS/was_ist_sivus.html

SIVUS ist die schwedische Abkürzung für Social individ via utveckling i Sammwerkan und heißt auf deutsch: Soziale und individuelle Entwicklung durch gemeinschaftliches Handeln. Das Konzept, das von dem Schweden Sophian Walujo und Mitarbeiter/-innen in den siebziger Jahren entwickelt wurde, hat die Förderung des Entwicklungspotentials im Menschen zum Ziel. Zentrale Aussage des [...] 

Perspektiven einer zukunftsorientierten Erziehung und Bildung bei Menschen mit geistiger Behinderung - dargestellt an den Herausforderungen von Arbeit und Freizeit, Wohnen und Partnerschaft

http://heilpaedagogik-online.com/2009/heilpaedagogik_online_0309.pdf

An den Feldern Arbeit, Freizeit, Wohnen und Partnerschaft werden exemplarisch die Möglichkeiten einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung und dazu förderliche Erziehungsprozesse herausgearbeitet. 

Ohrenkuss ...da rein, da raus - das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom

http://www.ohrenkuss.de/

Ohrenkuss …da rein, da raus ist ein Magazin in dem fast alle Texte von Menschen mit Down-Syndrom erstellt werden. Es wird keine inhaltliche Zensur vorgenommen und es werden keine Schreibfehler in den selbstgeschriebenen Texten korrigiert. Das Magazin Ohrenkuss …da rein, da raus ist 1998 im Rahmen eines durch die Volkswagen-Stiftung geförderten Forschungsvorhabens an dem [...] 

Was ist ein Ort zum Leben? - Soziologische und psychologische Voraussetzungen für ein Leben in der Gemeinschaft

http://down-syndrom-netzwerk.de/images/pdf/gaedt

Mit der Vision einer Gesellschaft, in der alle Menschen, behindert oder nicht, als gleichwertige und gleichberechtigte Bürger miteinander leben, hat das Normalisierungsprinzip in vielen Ländern in den letzten Jahrzehnten den anstehenden Reformen die Richtung gewiesen. Der damit erreichte Fortschritt bei der Humanisierung der Lebensbedingungen behinderter Mitbürger kann nicht [...] 

`Geistige Behinderung` und die Gestaltung integrativer Lebensbereiche : Überlegungen zu Erfahrungen und Perspektiven.

http://down-syndrom-netzwerk.de/images/pdf/hinz1

Es werden einige Lebensbereiche - Kindergarten und Schule, Arbeit, Wohnen sowie Freizeit - betrachtet unter dem Blickwinkel, wie dort ein dialektisches Verständnis von Gleichheit und Verschiedenheit zur Geltung gebracht worden ist oder werden kann. Für die integrative Gestaltung von Lebensräumen ist nicht gezielte Förderung, sondern pädagogische Begleitung gefragt. Wir als [...] 

Anerkennung und Diskreditierung im Grenzbereich

http://bidok.uibk.ac.at/library/keplinger-anerkennung-dipl.html

Der beruflichen Sozialisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, oder sogenannter geistiger Behinderung ist bisher in Österreich von Seiten der Sozialwissenschaften wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Die vorliegende Diplomarbeit versucht mit Hilfe von fünf narrativen Interviews sich dem Leben und der Arbeit von Menschen mit Lernbehinderung wissenschaftlich zu nähern. 

Geistige Behinderung und Integration

http://down-syndrom-netzwerk.de/images/pdf/hinz2

BOBAN und HINZ beschreiben ´überraschende` Geschichten von sogenannten ´geistig Behinderten`. Gemeinsam ist in diesen Geschichten, daß das So-Sein der Kinder und die Wahrnehmung der zu ihnen gehörigen Spezialpädagogik offensichtlich auseinanderklafft. In ihren Überlegungen beziehen sich die AutorInnen u. a. auf ELBERT und NIEDECKEN. Sie kritisieren die Institution ´Geistige [...] 

Verhinderung von Lebensbehinderungen bei trisomaler Retardierung

http://down-syndrom-netzwerk.de/images/pdf/lenzen

Wer keine heilpädagogische Konviktion bei ernsthaftem Spielen erfährt, der wird ´typische Behinderungen` nicht verhindern können! Wer vorhandene, aber verminderte Funktionen nicht mit dem Kinde zu optimieren vermag, wird die ´typische, behinderte Entwicklung` nicht verhindern! Solch riesige Chance liegt in ´ganzheitlicher Betreuung` zur Verhinderung von Lebensbehinderungen bei [...] 

Geistig behinderte alte Menschen in Wohnheimen

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2004/4564/pdf/Dissertation_Monika_Skillandat.pdf

Die Dissertation befasst sich mit der (psycho-)sozialen Situation älterer geistig behinderter Menschen in Wohnheimen, die schon das Rentenalter erreicht haben. 

Preparing adults with intellectual disabilities for later life - optimizing choice-making

http://hdl.handle.net/2003/21521

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen eines Trainings für ältere Menschen mit geistiger Behinderung, die nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Selbstbestimmung ihres Lebens haben. Das Programm berücksichtigt z.B. die Themenbereiche Lebensqualität, Freizeitgestaltung und soziales Umfeld. 

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