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Sekundarbereich II - Aufbau und Struktur

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Die Bildungsgänge an allgemeinbildenden Schulen des Sekundarbereichs II führen zu studienqualifizierenden Abschlüssen, die eine Zugangsberechtigung zu den Einrichtungen des Hochschulbereichs verleihen. Ziel des Lernens und Arbeitens in der gymnasialen Oberstufe ist die Allgemeine Hochschulreife, die zu jedem Studium an einer Hochschule berechtigt, aber auch den Weg in eine vergleichbare berufliche Ausbildung ermöglicht

Die Bildungsgänge an beruflichen Schulen des Sekundarbereichs II führen zu berufsqualifizierenden Abschlüssen, die eine berufliche Tätigkeit als qualifizierte Fachkraft ermöglichen, z. B. in einem anerkannten Ausbildungs beruf oder in einem Beruf, der nur über den Besuch einer Schule erworben werden kann. Durch Beschlüsse der Kultusministerkonferenz ist zudem sichergestellt, dass in vielen berufsqualifizierenden Bildungsgängen eine Hochschulzugangsberechtigung erworben werden kann.

In fast allen Ländern findet derzeit die Umstellung auf das achtjährige Gymnasium statt. An Gesamtschulen wird der gymnasiale Bildungsgang in der Regel jedoch nicht auf acht Jahre verkürzt.

Die gymnasiale Oberstufe gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase und eine zweijährige Qualifikationsphase. Der Jahrgangsstufe 10 kann dabei eine Doppelfunktion als letzter Schuljahrgang des Sekundarbereichs I und erster Schuljahrgang der gymnasialen Oberstufe zukommen. Am achtjährigen Gymnasium wird am Ende der Jahrgangsstufe 10 die Berechtigung zum Übergang in die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe erworben. Am neunjährigen Gym nasium wird am Ende der Jahrgangsstufe 10 die Berechtigung zum Übergang in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe erworben. Aufbauend auf dem Unterricht im Sekundarbereich I ist der Unterricht in der Qualifikationsphase in der Regel schulhalbjahrsbezogen gegliedert.

Quelle: KMK Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland


Lehrpläne/Richtlinien, Unterrichtsmaterial, Medien für den Unterricht und Prüfungsaufgaben unter:

Sekundarbereich

Dokumente/Vereinbarungen/Beschlüsse:

Vereinbarung über Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung

http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2008/2008_10_24-VB-EPA.pdf

Die Kultusministerkonferenz sieht in der Sicherung der Gleichwertigkeit der schulischen Ausbildung, der Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse sowie der Durchlässigkeit des Bildungswesens in der Bundesrepublik Deutschland eine zentrale Aufgabe. Dies gilt auch für die Qualität der Allgemeinen Hochschulreife. 
Dokument von: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II

http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/1972/1972_07_07-Vereinbarung-Gestaltung-Sek2.pdf

Die gymnasiale Oberstufe in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland wurde mit Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 neu geordnet. An die Stelle der bisherigen Gymnasialtypen trat ein System von Grund- und Leistungskursen, das individuelle Wahlmöglichkeiten öffnete, gleichzeitig aber eine gemeinsame Grundbildung für die Schülerinnen und Schüler [...] 
Dokument von: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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christina.koenig@fwu.de

 

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