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Methoden der Sozialen Arbeit / Sozialpädagogik

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Beratung, Therapie und Supervision

Beratung

http://www.ibfw-beratung.de/Engel&SickendiekBeratungW%F6rterbuchErziehungswissenschaft.pdf

Der Beitrag entstammt dem von Krüger und Grunert herausgegebenen „Wörterbuch Erziehungswissenschaft“ und befasst sich mit der Beratung, einer Grundform pädagogischen Handelns. Engel und Sickendiek thematisieren in ihrem Aufsatz Beratung in pädagogischen Feldern sowie Beratungskonzepte für pädagogische Tätigkeiten. 

Die sechs Schritte helfender Kommunikation - Eine Handreichung für die Praxis und Ausbildung Sozialer Arbeit

http://www.asfh-berlin.de/hsl/docs/3016/sechs_schritte.pdf

Britta Haye und Heiko Kleve setzen sich in ihrem Fachartikel mit der Frage auseinander, wie in der Ausbildung und in der Praxis der Sozialen Arbeit die professionelle Fallarbeit angemessen zu strukturieren ist. Dabei beziehen sie sich auf das klassische Konzept des methodischen Dreischritts von Alice Salomon und Mary Richmond, welches auf dem klassischen medizinischen Konzept [...] 

Durch Sprache Wirklichkeit verändern. Reflexion kommunikativen Vorgehens in Beratung und Supervision

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/hernandez-j-02-07_deutsch.html

Die zentrale These dieses Aufsatzes ist, dass Sprache (Laute, Gesten oder Gebärden) Chance und Hindernis zugleich ist. Sprache als Eigenart des Menschen, sich an einander und an der Wirklichkeit gemeinsam zu beteiligen und sie und sich zu verändern wird bezogen auf Beratung und Supervision als Möglichkeit beschrieben, Veränderungen beim Ratsuchenden zu bewirken. 

Frauen in Not : Wohnungslose Frauen in Gewaltbeziehungen.

http://www.susannegerull.de/pdfs/frauen_in_not.pdf

Im Rahmen einer Seminarveranstaltung mit dem Thema ``Frauen in Not`` stellten Charlet Oesterreich und Susanne Gerull die These, dass viele wohnungslose Frauen mit Gewalt konfrontiert werden und ihnen für ihre Problemsituation keine entsprechenden Hilfesysteme zu Verfügung stehen, auf. In diesem Kontext geben die Autorinnen einen Überblick über die Themen ``Gewalt gegen [...] 

Systemagazin Special: “Das erste Mal“ - Online-Journal für systemische Entwicklungen

http://www.systemagazin.de/beitraege/erstesmal/das_erste_mal_index.php

Basierend auf der Erfahrung, dass der Übergang von der Rezeption theoretischer Therapie- und Beratungsansätzen zur beraterischen und therapeutischen Praxis nicht immer der leichteste ist, hat Tom Levold in einem Systemmagazin Special bei erfahrenen systemischen Kollegen nachgefragt, wie es ihnen denn mit ihrem professionellen “ersten Mal“ als TherapeutInnen, BeraterInnen und [...] 

Gemeinwesenorientierte Ansätze

Der geschlechterdifferenzierende Blick. Zur Arbeit mit dem weiblichen Gemeinwesen.

http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article778.html

Bei ihrem Blick auf Gemeinwesenarbeit vertritt die Autorin die Perspektive auf eine in allen gesellschaftlichen Bereichen wirksame Geschlechterhierarchie mit ihren jeweils konkreten Auswirkungen auf Frauen und Mädchen, die den geschlechtsspezifischen Integrations- bzw. Ausschlusscharakter des sozialen Raumes prägt. 

Sozialraumorientierte Soziale Arbeit – ein Modell zwischen Lebenswelt und Steuerung

http://www.petrakellystiftung.de/fileadmin/user_upload/newsartikel/PDF_Dokus/Budde_Fruechtel_SozialraumorientierteSozialeArbeit.pdf

Die Autoren führen an, dass sie ihren Beitrag als Versuch verstehen, Sozialraumorientierung als praktische Entwicklungsaufgabe „vor Ort“ zu entwerfen. Dabei nehmen sie zunächst eine Begriffsbestimmung vor, um anschließend darzustellen, welche Anforderungen sich in verschiedener Hinsicht an eine sozialraumorientierte Soziale Arbeit ergeben. 

Sozialpädagogische Angebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien

Den Schulausstieg verhindern - Gute Beispiele einer frühen Prävention

http://www.dji.de/bibs/229_4452_Doku_3_2005_michel.pdf

Die Publikation ist im Rahmen des Projekts „Netzwerk Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung“ entstanden. Das Projekt gehört dem Forschungsschwerpunkt „Übergänge in Arbeit“ des DJI an. Im vorliegenden Band sind gute Beispiele aus Schulen und Projekten der Jugendhilfe zusammengefasst, die einer Verfestigung schulaversiver Verhaltensformen vorbeugen. 

Gesprächsformen und Gesprächsstrategien im Alltag der Sozialpädagogischen Familienhilfe

http://www.phsz.ch/fileadmin/autoren/fe_dateien/petko_2004_sozialpaedagogische_familienhilfe.pdf

Sozialpädagogische Familienhilfe ist ein aufsuchender Ansatz sozialer Arbeit, der im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung gefunden hat. Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über den Stand der fachlichen Theoriebildung und berichtet die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung mit schweizerischen Fachkräften. Die Arbeit rekonstruiert die Spielregeln, die den [...] 

Heimerziehung - Rückblick und Entwicklungsanforderungen

http://www.ejf-lazarus.de/fileadmin/user_upload/fachtexte/heimerziehung-rueckblick_und_entwicklung.pdf

Im Rahmen dieses Vortagsskriptes wird die historische Entwicklung der Heimerziehung skizziert, es werden ihre aktuell zentralen Problembereiche vorgestellt sowie gesellschaftlich bedingte Probleme erörtert, deren Auswirkungen sich die erzieherischen Hilfen in ihren Organisations- und Angebotsformen stellen müssen. 

Jugend: Freizeit und Medien

https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2007050718007/1/Jugend%2c%20Freizeit%2c%20Medien%20und%20Kultur.pdf

Der Beitrag von Werner Thole befasst sich u.a. mit der Frage, ob und wenn ja, inwieweit sich jugendliche Freizeitorientierungen und –formen in den letzten Jahrzehnten modifiziert haben und welche gesellschaftlichen Entwicklungen die zu beobachtenden Prozesse beeinflusst haben. Dabei geht er zunächst auf theoretische Positionierungen von Jugend ein und setzt sich weitergehend [...] 

Kurzevaluation von Programmen zu Frühen Hilfen für Eltern und Kinder und sozialen Frühwarnsystemen in den Bundesländern – Abschlussbericht

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Kinder-und-Jugend/Pdf-Anlagen/evaluation-fruehe-hilfen-kurzbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat das Deutsche Jugendinstitut ausgewählte Programme zu Frühen Hilfen für Eltern und Kinder und sozialen Frühwarnsystemen evaluiert. Die Evaluation basiert auf der Untersuchung von 19 Projekten in 11 Bundesländern. Der Abschlussbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Reichweite und der Erfolg einzelner Maßnahmen deutlich vom Grad [...] 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Bd. 4 . Münster 2007

http://www.bildung.uni-siegen.de/mitarbeiter/wolf/files/download/wissveroeff/isa_studie.pdf

Die das Bundesmodellprogramm „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend begleitende Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“ liefert mit dem hier vorliegenden Band 4 eine Metaanalyse von Prof. Dr. Wolf, die im Rahmen des Modellsprogramm erstellt wurde. Zwölf qualitativ angelegte Studien - mit dem Schwerpunkt auf [...] 

Sozialpädagogische Familienhilfe aus der Sicht der Klientinnen und Klienten – Forschungsergebnisse und offene Fragen

http://www.bildung.uni-siegen.de/mitarbeiter/wolf/files/download/wissveroeff/spfh_aus_klientensicht.pdf

In diesem Beitrag fasst Wolf die ersten Ergebnisse eines Grundlagenforschungsprojektes zusammen, welches die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) aus der Perspektive der KlientInnen zu erfassen versucht. Vorrangiges Interesse gilt dabei den Familienmitgliedern und deren Wahrnehmung und Erleben der SPFH. Wolf skizziert zunächst das methodische Vorgehen des Projekts und geht [...] 

Strategien der Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter - Eine Zwischenbilanz in sechs Handlungsfeldern

http://www.dji.de/bibs/_Band11_Gewaltpraevention.pdf

Der Bericht konzentriert sich auf die Vielzahl vorrangig pädagogischpräventiv angelegter Initiativen, Aktivitäten und Maßnahmen, die darauf abzielen, Gewalthandeln im Jugendalter wirksam zu begegnen. Dabei richtet sich der Fokus auf die wichtigsten Orte des Aufwachsens sowie die im Falle von Gewalt im Kindes- und Jugendalter zuständigen Institutionen: die Familie, die [...] 

Wechselwirkungen zwischen ambulanten Hilfen, Heimerziehung und Familienpflege

http://www.agsp.de/html/a36.html

Seit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) zeichnete sich bundesweit ein beträchtlicher Zuwachs beim Ausbau ambulanter Maßnahmen gemäß den §§ 29 – 32 ab. In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, inwieweit diese Hilfen dazu geeignet sind, Fremdunterbringungen zu vermeiden. 

Weitere Methoden und Arbeitsfelder

Aufsuchende Hilfen in der Wohnungssicherung - Theoretische Überlegungen

http://www.susannegerull.de/pdfs/aufsuchende_hilfen.pdf

ExpertInnen fordern laut Dr. Susanne Gerull seit mehr als einem Jahrzehnt, dass Sozialbehörden zur Vermeidung von Wohnungsverlusten, die durch Mietschulden zustande kommen, aufsuchende Hilfen anbieten sollen. In diesem Kontext befasst sich die Autorin in einem Artikel, der in leicht gekürzter Fassung in der Fachzeitschrift: Soziale Arbeit, Berlin Nr. 3.2002 erschienen ist, mit [...] 

Biographiearbeit zwischen Erinnerung und Therapie

http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2011/08/Biographiearbeit_zwischen_Erinnerung_und_Therapie1.pdf

Professor Rainer Hirt befasst sich zu Beginn mit der Bedeutung von Biographien und konstatiert, dass eine zentrale Voraussetzung für das Interesse an Biographie darin besteht, dass mit dem Individualisierungsprozess ein Bewusstsein einhergegangen ist, ein eigenständiger Mensch zu sein und ein persönliches Schicksal zu haben. Eine weitere elementare Voraussetzung stellt der [...] 

Gender Mainstreaming in der Jugendhilfe - Eine Konkretisierung für die Praxis -

http://www.frauenakademie.de/images/gm_jugend_konkretisierung_2005.pdf

Ziel dieser Studie ist es, den Stand der Forschung zur Umsetzung von Gender Mainstreaming unter besonderer Berücksichtigung der Maßnahmen und Einrichtungen in der Jugendhilfe in Deutschland zu erfassen und Praxismodelle zu identifizieren, die gegebenenfalls Gender Mainstreaming modellhaft umsetzen. 

Identitätskonstruktion

http://www.ipp-muenchen.de/texte/identitaetskonstruktion.pdf

Anlässlich der 5. bundesweiten Fachtagung zur Erlebnispädagogik im September 2003 beschäftigt sich Keupp mit der Frage, wie es Menschen gegenwärtig gelingt, ihre Identitätsarbeit zu bewältigen und welchen förderlichen Beitrag erlebnispädagogische Angebote dazu leisten können. Zunächst befasst er sich mit heutigen Identitätskonstruktionen und fragt sich, welche Kompetenzen der [...] 

Lebensweltorientierte Soziale Arbeit mit älteren Menschen

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-22277

Otto und Bauer stellen in ihrem Beitrag dar, dass wesentliche Dimensionen der Lebensweltorientierung als Bezugspunkt einer modernen sozialen Gerontologie genutzt werden können. In diesem Kontext skizzieren sie, inwieweit sich die soziale Altenarbeit auf das Konzept der Lebensweltorientierung beziehen kann. Dabei richtet sich der Fokus auf die Altersphase, in der ein [...] 

Geschlechtsbezogene Entwicklung von Jugendhilfe - So geht Jungenarbeit

http://www.stiftung-spi.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/veroeffentlichungen/Gender_Mainstreaming/gender_jungenarbeit.pdf

Die Autoren verstehen das Buch nicht als einen Projektbericht, sondern als eine Art Handbuch zur Entwicklung, Verortung und Implementierung von Jungenarbeit und Jungenpädaogogik. Die Inhalte beziehen sich auf das Projekt „Jungenpädagogik“ des Instituts für regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS e.V.) in Tübingen, das von Anfang 1998 bis Ende 2000 lief. Das Projekt [...] 

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voelkerling@dipf.de

 

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