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Lernen in der Mediengesellschaft
Ballstaedt, St.-P. (2004). Kognition und Wahrnehmung in der Informations- und Wissensgesellschaft. Konsequenzen gesellschaftlicher Veränderungen für die Psyche. In Kübler, H.-D. & Elling, Elmar (Hg.), Die Wissensgesellschaft. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
http://www3.fh-gelsenkirchen.de/JPR/homepages/ballstaedt/inhalte/dokumente/dokumente/Wissensgesellschaft.pdf
Der Beitrag befasst sich mit Einflüssen der Wissensgesellschaft auf das kognitive System und seine Leistungen, und zwar in den Aspekten Aufmerksamkeit, visuelle Wahrnehmung, Lernen und Wissenserwerb, Gedächtnis, Denken und Verstehen. (=Beiträge aus Medienpädagogik: ´´Wissensgesellschaft´´ im PDF-Format, 204 KB)
Paul Klimsa: Kognitions- und lernpsychologische Voraussetzungen der Nutzung von Medien
http://www.medienpaedagogik-online.de/mf/3/00691/
In diesem Beitrag werden Lerntheorien aufgegriffen, die Rückschlüsse für den Einsatz von Medien ermöglichen und dabei sowohl ihre Chancen als auch ihre Grenzen aufzeigen.
Was kann ein Mensch wann lernen?
http://www.brain.mpg.de/fileadmin/user_upload/images/Research/Emeriti/Singer/mckinsey.pdf
Prof. Dr. Wolf Singer, Max-Planck-Institut für Hirnforschung, erläutert in diesem Vortrag frühe Phasen der kindlichen Entwicklung und über -welche Mechanismen Wissen ins Gehirn gelangt-.
Gerald Horn: Neues Lernen aus der Sicht der Psychologie
http://www.lsr-stmk.gv.at/cms/dokumente/10082518_395458/64b175a8/Neues%20Lernen%20aus%20der%20Sicht%20der%20Psychologie.doc
Das Standardrepertoire zum besseren Verstehen und Erlernen von Sachtexten läßt sich mit Lesen, Notizen machen, Zusammenfassungen schreiben und Unterstreichen weitgehend vollständig beschreiben. Keine Rede von Strategien wie Überschriften finden, Fragen zum Text stellen, Bilder zum Text vorstellen, Schaubilder und Tabellen anfertigen ...

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