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Fachbeiträge zum Thema Lesen

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Lesekompetenz ist mehr als einfach nur lesen zu können. Unter Lesekompetenz versteht PISA die Fähigkeit, geschriebene Texte unterschiedlicher Art in ihren Aussagen, ihren Absichten und ihrer formalen Struktur zu verstehen und in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können, sowie in der Lage zu sein, Texte für verschiedene Zwecke sachgerecht zu nutzen. Nach diesem Verständnis ist Lesekompetenz nicht nur ein wichtiges Hilfsmittel für das Erreichen persönlicher Ziele, sondern eine Bedingung für die Weiterentwicklung des eigenen Wissens und der eigenen Fähigkeiten – also jeder Art selbstständigen Lernens – und eine Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Quelle: PISA: Zusammenfassung zentraler Befunde

Thematische Auswahl:

PISA-Studie

Lesekompetenz – Nachdenken nach PISA

http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/lesefoerderung/didaktik/pisa/altenburg.pdf

In ihrem Aufsatz „Lesekompetenz – Nachdenken nach PISA“ verweist Erika Altenburg darauf, welche Fähigkeiten PISA unter dem Begriff der Lesekompetenz versteht. Auf der Basis ihrer eigenen Erfahrungen in Schule, Ausbildung und Fortbildung spricht sie einige konkrete Aspekte an, wie Lesemotivation aufgebaut und Texterschließungsfähigkeiten trainiert werden können. Der Aufsatz [...] 

Gelesen heißt noch nicht verstanden : Wie kann die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern gefördert werden?

http://cms.partner-fuer-schule.nrw.de/fileadmin/user_upload/forum-schule/forum-schule-archiv/archiv/FS07.pdf

In seinem Aufsatz „Gelesen heißt noch nicht verstanden“ verweist Rudolf Steffens darauf, dass die PISA-Studie mit der Lesekompetenz eine wichtige kulturelle Schlüsselqualifikation aufgreift, die ein ganzes Bündel an Fähigkeiten, Kenntnissen und Strategien umfasst, welche für fast jedes Weiterlernen unverzichtbar sind. Insofern geht es beim Thema Lesenlernen immer auch um die [...] 

Lesen ist verstehen!

http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/lesefoerderung/didaktik/lesekompetenz/altenburg2.pdf

Erika Altenburg nimmt in ihrem Aufsatz „Lesen ist Verstehen!“ zu wesentlichen Aspekten der PISA-Studie Stellung. Sie verweist darauf, dass mit dem Lesen das Verstehen gemeint ist, d.h. dass das Lesen von Texten immer auch mit der Entnahme von Informationen einhergeht. Ansonsten kann nicht von Lesen gesprochen werden. Anhand exemplarischer Beispiele demonstriert sie, worin die [...] 

Medienpädagogisches Handeln in der Schule in den Zeiten von PISA

http://www.produktive-medienarbeit.de/ressourcen/bibliothek/fachartikel/schill_tulodziecki_wagner_handeln.shtml

Geht man im Sinn integrativer Medienpädagogik davon aus, dass Lesekompetenz im weiterem Sinne nicht nur den verstehenden Umgang mit schriftsprachlichen Texten, sondern auch mit medialen Texten aller Art meint, wären so früh wie möglich die Grundlagen für eine komplementär aufeinander bezogene Vermittlung von Lesekompetenz (in engerem Sinne) und Medienkompetenz zu schaffen. 

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Leseförderung und Neue Medien

Lesekompetenz als Voraussetzung für Medienkompetenz

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=581

Das Darstellen und Festhalten komplexer medialer Inhalte und somit jeder komplexe Lernvorgang lässt sich nach Ansicht von Leseförderungs-Experten nur schriftgebunden darstellen. Zudem vermittelt und trainiert das Lesen Fähigkeiten, die allgemein für die Wahrnehmung und Nutzung von Zeichensystemen grundlegend sind. So das allgemeine Konzentrationsvermögen, die Fähigkeit der [...] 

Leseförderung ist Teil der Medienerziehung - Interview mit Prof. Dr. Stefan Aufenanger,

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=645

Im Interview mit Lesen-in-Deutschland äußert sich Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz und wissenschaftlicher Direktor der Stiftung Lesen, zum Thema Leseforschung im medienpädagogischen Gesamtkonzept der Stiftung Lesen und über die Schwerpunkte seiner Arbeit. 

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Methodik und Didaktik

Projekt Lesen Und Schreiben für alle (PLUS)

http://www.peter-may.de/Dokumente/May_doc/May95b.pdf

Die Hamburger Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung führte 1994 mit dem Projekt PLUS für alle Schulen ein neues Konzept zur präventiven, integrativen und kooperativen Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben ein. Danach sollen diese Kinder so früh wie möglich (präventiv) und möglichst innerhalb der Klasse (integrativ) gefördert werden. Dies [...] 

Zuhause in der Bibliothek - Entwicklung stabiler Lesegewohnheiten

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=652

Manfred Wespel, Professor für Sprach- und Literaturdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, betreute das Projekt „Entwicklung stabiler Lesegewoheiten“, an dem über 200 Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 5 und 50 Studentinnen und Studenten beteiligt waren. Die Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd und die Pädagogische Hochschule entwickelten gemeinsam neue [...] 

Leseverstehen im Unterricht

http://www.leseverstehen.studienseminar-koblenz.de/

Lesekompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht, Lesestrategien, Übungen zum Leseverstehen für Migrantenschüler sowie das Lesen von Sachtexten sind die Themen der Beiträge, die auf dieser Seite des Staatlichen Studienseminars Koblenz zur Verfügung stehen. 

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Leseförderung bei Jungen

Geschlechtersensible Leseförderung

http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15230/genderlesenwebfassung.pdf

Bei den PISA Studien in Östereich im Jahr 2003 schnitten die Mädchen mit 514 Punkten bei den Lesetests deutlich besser ab als die Jungen mit 467 Punkten. Das östereichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur nahm diese Tatsache zum Anlass, die Lehrerinnen und Lehrer in ihrer Aufgabe, Mädchen und besonders Jungen gezielt im Lesen zu fördern, zu unterstützen. Dr. [...] 

Lesen Jungen ander(e)s als Mädchen?

http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/publikationen/ifak/pdfs/Jungen_lesen_anders.pdf

Untersuchungen zu Leseinteressen und Lektüregratifikationen von Jungen kommentieren Ulrike Bischof und Horst Heidtmann in diesem Beitrag. Studien über das Leseverhalten und die Lektürevorlieben von Jungen und Mädchen, die das Institut für angewandte Kindermedienforschung durchgeführt hat, belegen einschneidende Veränderungen in der Lesekultur der Jugend. Die [...] 

Mädchen lesen ander(e)s als Jungen

http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/viewArticle/207/215

Unterschiedliche Leseinteressen und Leseweisen bei Mädchen und Jungen erläutert Prof. Dr. Christine Garbe in diesem Artikel. Anhand empirischer Befunde wurden Geschlechterunterschiede im Lesen bei Mädchen und Jungen nachgewiesen. Die Autorin versucht zu erklären, wie es zu der geringen Leselust der Jungen kommt. 

Geschlechtsbewusst zur Leselust: Jungen erlangen Lesekompetenz anders als Mädchen.

http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=355

Jahrzehntelang appellierten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Richtungen, dass Mädchen hinsichtlich ihrer naturwissenschaftlichen Fähigkeiten und Ausrichtungen gefördert werden müssten. Spätestens nach PISA sind nun die Jungs dran: 80 Prozent der Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwäche sind männliche Jugendliche. Geschlechterdifferente Förderung, die auch Jungen [...] 

Risikogruppe: Jungen - Das männliche Geschlecht ist in stärkerem Maße von Leseschwäche betroffen

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=619

Wissenschaftliche Untersuchungen machen deutlich: Mindestens 61 Prozent der Jungen in Deutschland lesen nicht zum Vergnügen, im Gegensatz zu den Mädchen. Lesen-in-Deutschland versucht die Ursachen zu ergründen und macht Vorschläge, wie die Leselust bei Jungen gezielt geweckt werden kann. 

„Jungen lieben Erfolgserlebnisse“ - Interview mit Prof. Dr. Christine Garbe

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=684

Arbeitsschwerpunkte von Prof. Dr. Christine Garbe sind: Literarische Sozialisation und Leseforschung, Mediensozialisation und empirische Rezeptionsforschung; Kinder- und Jugendliteraturforschung sowie literaturwissenschaftliche Frauen- und Genderforschung. Im Interview mit Lesen-in-Deutschland geht Frau Prof. Garbe darauf ein, warum vor allem Jungen von Leseschwäche betroffen [...] 

Echte Kerle lesen nicht!? - Handout zum Vortrag von Prof. Dr. Christine Garbe

http://www.netzwerk-lesefoerderung.de/images/stories/tresor/vorechtkerl.pdf

Auf die Frage, warum (viele) Jungen nicht mehr lesen und wie wir das ändern können, ging Frau Prof. Dr. Christine Garbe in ihrem Vortrag im Rahmen der 28. Lüneburger Kinder- und Jugendbuchwoche am 17. November 2006 ein. Die Präsentation zum Vortrag ist im pdf-Format online verfügbar. 

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Comics

„Brücke zum Lesen?“ Comics in öffentlichen Bibliotheken

http://www.mediaculture-online.de/Comic.126+M598f94ca177.0.html

Comics beflügeln die Fantasie und fördern die Freude am Lesen - nicht nur bei Kindern und Jugendlichen. In den letzten drei Jahrzehnten hat die „grafische Literatur“ an künstlerischer Qualität und Vielfalt gewonnen. Dennoch gibt es immer noch Vorbehalte gegenüber der Literaturgattung Comic. Heidtmanns Studie untersucht, wie öffentliche Bibliotheken auf das veränderte [...] 

Comics

http://www.mediaculture-online.de/Comic.126+M5329f7ace16.0.html

Comics sind keine amerikanische Erfindung. Die ersten direkten Vorläufer stammen aus dem Europa des frühen 19. Jahrhundert. Der Autor gibt einen Überblick über die wechselhafte Geschichte des Genres und seine mediale Verbreitung. Er stellt außerdem einen grundlegenden Einstellungswandel gegenüber Comics fest, die noch in den 50er Jahren als „jugendgefährdend“ eingestuft wurden [...] 

Mangas

http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/medientipps/manga/

Die Hochschule der Medien Stuttgart bietet auf diesen Seiten eine Definition des Begriffes Manga, Informationen zur Geschichte der Mangas, einen Einblick in die Marktsituation, Beurteilungskriterien für Mangas und interessante Diplomarbeiten zum Thema. 

Ein Fundus von Orientierungen - Der kindliche Umgang mit Zeichentrickfiguren.

http://www.mediaculture-online.de/Comic.126+M5c96871d953.0.html

Unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechtsunterschiede untersucht die Autorin die Funktionen von Zeichentrickfiguren für die Leitbilder von Kindern. Sie skizziert dabei verschiedene Typen von Leitbildern und belegt diese mit ausführlichen Beispielen. Helga Theunert ist wissenschaftliche Direktorin des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Ihre [...] 

Vom Kuriositätenkabinett zur wissenschaftlichen Sammlung : Das Comic-Archiv des Instituts für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität Frankfurt/Main

http://www.bibliophilie.de/dolle-weinkauff.pdf

Unter dem Titel „Vom Kuriositätenkabinett zur wissenschaftlichen Sammlung“ hat Bernd Dolle-Weinkauff für die von der Gesellschaft der Bibliophilen herausgegebene Aufsatzsammlung „Imprimatur“ einen detaillierten und sehr informativen Überblick über Geschichte, Bestand und Zustand des Frankfurter Comic-Archivs verfasst. Mit einem Bestand von derzeit etwa 50 000 Medieneinheiten [...] 

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Hören und Lesen

Wer lesen will, sollte hören: Hören als elementare Vorläuferkompetenz des Lesens

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=638

Leseschwäche hat ebenso wie eine geringe Hörkompetenz viele Ursachen und wie so oft, ist es auch hier nicht einfach zu beurteilen, was Ursache und was Wirkung ist. Eine wichtige wissenschaftliche Erkenntnis der vergangenen Jahre jedoch war, dass „die Hauptursache für die Schwierigkeiten beim Lesen- und Rechtschreibenlernen in einem subtilen Sprachdefizit liegt, genauer: in [...] 

Erzählen und Zuhören an Schulen

http://www.zuhoeren.de/fileadmin/pdf/Evaluationsbericht_ErzaehlenundZuhoeren.pdf

Ziel des Projekts „Erzählen und Zuhören an Schulen“ war die Förderung der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit von Kindern. An sechs Grundschulen und vier Hauptschulen aus drei bayerischen Regierungsbezirken wurden von September 2003 bis August 2005 Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Möglichkeiten vertraut gemacht, selbst wirkungsvoll und erfolgreich zu erzählen und [...] 

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Analphabetismus

Schriftfrei ins Abseits - Analphabetismus bei Kindern und Jugendlichen

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=665

Lese- und Schreibschwächen sind auch unter den deutschen Schülerinnen und Schülern weit verbreitet. Häufig sind die Defizite trotz Schulbesuchs so groß, dass sie sich zu funktionalen Analphabeten entwickeln. Der Analphabetismus mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen ist Thema des Artikels von Lesen-in-Deutschland. 

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