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Berufliche Integration und Behinderung
Bewegt berufliche Integration die Integrationspädagogik?
http://bidok.uibk.ac.at/library/bernhard-beruf.html
Im Mittelpunkt des Beitrages steht die zentrale Frage, ob bzw. wie die Integrations-/ Inklusionspädagogik das Thema berufliche Integration aufgreift. Zentrales Ziel der Integrationspädagogik ist die soziale Teilhabe aller Menschen mit Behinderung einschließlich anderer Randgruppen. Dabei beruft sich die Integrationsbewegung u.a. auf ökosystemische Sichtweisen, d.h. sie hat in [...]
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen
(BIH)
http://www.integrationsaemter.de
Die deutschen Integrationsämter haben sich in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) zusammengeschlossen. Arbeitsschwerpunkte sind: Weiterentwicklung des Rechts der schwerbehinderten Menschen, Abstimmung in Grundsatzfragen, Koordinierung durch Empfehlungen.
Vermittlung behinderter und schwerbehinderter Arbeitsloser
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-35-05-impulse-vermittlung.html
Antworten der Bundesregierung auf Fragen von Abgeordneten zu Thema Vermittlung behinderter und schwerbehinderter Arbeitsloser. Kleine Anfrage der Abgeordneten Hubert Hüppe, Andreas Storm, Annette Widmann-Mauz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU –23. 05. 2005
Zeitarbeit - eine berufliche Perspektive für Menschen mit Behinderungen?
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-34-05-schweiger-zeitarbeit.html
Sind Menschen mit Behinderungen in der Lage, den in der Zeitarbeit üblichen hohen Arbeitgeberanforderungen gerecht zu werden, respektive: Erhalten sie überhaupt eine Chance, sich in der Praxis zu beweisen? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es, um das Instrument Zeitarbeit für Menschen mit Behinderungen praktikabel zu gestalten? Und schließlich: Können über die Zeitarbeit [...]
IFD = Spezialisierte Personal- und Unternehmensberatung
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp11-99-personal.html?hls=Spezialisierte
Das Projekt des IFD (Integrationsfachdienst) läuft erst kurze Zeit, dennoch lassen sich bereits drei wesentliche Aufgaben feststellen: a) Information und Beratung der Unternehmen über die tatsächliche Situation, Abbau von Fehlinformationen und Darstellung der Hilfen, die das Unternehmen erhalten kann. b) Suche nach alternativen Beschäftigungsfeldern außerhalb der [...]
Probleme der Erfolgsfeststellung in der beruflichen Rehabilitation
http://bidok.uibk.ac.at/library/blaschke_erfolgsfeststellung.html
Die Erfolgsfeststellung beruflicher Rehabilitation ist sowohl unter theoretischen als auch unter methodischen Gesichtspunkten problematisch. Im Beitrag werden dabei zu bedenkenden Zusammenhänge und Einflußfaktoren werden erörtert.
Brandenburger Erklärung zur beruflichen Integration behinderter Menschen in Deutschland
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp13-99-brandenburg.html?hls=BrANDenburger
In der Brandenburger Erklärung zur beruflichen Integration (BAG UB) wird eine Neuorientierung des Systems der beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen in Deutschland gefordert. Die bisherigen Instrumentarien und Maßnahmen zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung müssen in Richtung ambulanter, integrativer, wohnort- und betriebsnaher Konzepte mit [...]
Chancen und Grenzen des persönlichen Budgets im Übergang der WfbM zum allgemeinen Arbeitsmarkt
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-36-05-wendt-chancen.html
Die Bewilligung eines Persönlichen Budgets nach § 17 Abs. 2 bis 4 SGB IX setzt voraus, dass der Leistungsberechtigte, der das Persönliche Budget in Anspruch nehmen will, einen Rechtsanspruch gegen den Leistungsträger auf Erbringung der Reha-Leistung hat. Dies hat zur Folge, dass eine Person, die nach § 41 Abs. 1 SGB IX wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht [...]
Wie bewältigen Menschen mit geistiger Behinderung ihre Entscheidung zum Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt?
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-38-06-friedrich-menschen.html
Das Entscheidungsverhalten von Menschen mit geistiger Behinderung in einer komplexen Lebenssituation, z.B. das Wahlverhalten sowohl für als auch gegen einen Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, sind von äußeren Beobachtern nur sehr begrenzt nachvollziehbar. Bericht über die empirische Studie und einige Ergebnisse der Untersuchung.
Entscheidungsverhalten im Übergang von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
http://www.heilpaedagogik-online.com/2006/heilpaedagogik_online_0406.pdf
In einer qualitativen Studie wird das Entscheidungsverhalten von Menschen mit geistiger Behinderung im Übergang von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt aus deren eigener Erlebensperspektive analysiert. Dabei wird der subjektive Bedarf an Orientierung in einer kritischen Statuspassage erkennbar. Als wichtigstes handlungssteuerndes Konzept wird eine emotionale [...]
Erst Angebotsvielfalt eröffnet Wunsch- und Wahlrecht
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-33-05-bader-wahlrecht.html
Der Beitrag stellt das Konzept Füngeling Router e.V., Füngeling Router gGmbH, vor. Es handelt sich dabei um ein Modellprojekt für berufliche und soziale Integration von jungen Menschen mit Behinderung. Füngeling Router entwickelt Beschäftigungsformen zwischen der herkömmlichen WfbM und dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Beschäftigungsmodule zielen auf die integrative [...]
Die Phasen der Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung, Integrationsfachdiensten und Arbeitsassistenz in Deutschland
http://bidok.uibk.ac.at/library/doose-entwicklung.html
Eine Analyse des Prozesses und des Beitrages des zehnjährigen Wirkens der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB)
Mediation in Konfliktfällen am Arbeitsplatz
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-44-07-mayrhofer-mediation.html
Mediation für Konfliktfälle am Arbeitsplatz, in die Menschen mit Behinderung involviert sind, war eines der Teilprojekte der EQUAL Entwicklungspartnerschaft Pro-Fit Niederösterreich, das von Juli 2005 bis 2007 im Bundesland Niederösterreich umgesetzt wurde. Der Beitrag berichtet über praktische Erfahrungen mit der Umsetzung eines Angebotes aus dem österreichischen EQUAL [...]
Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden - auch nicht in der Arbeitswelt.
http://bidok.uibk.ac.at/library/finke-niemand.html?hls=NiemAND
Dokumentation eines Workshop aus dem Jahr 1998: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden - auch nicht in der Arbeitswelt. Der Workshop wurde gemeinsam vom Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und dem Bündnis Unterstützte Beschäftigung veranstaltet.
Integration und Behinderung in der modernen Arbeitswelt
http://bidok.uibk.ac.at/library/plangger-integration-diss.html
Die Arbeit bzw. die moderne und normative Auffassung von Arbeit als Erwerbstätigkeit, bestimmt wesentlich das Verhältnis der Menschen zur Gesellschaft und gleichzeitig das Verhältnis von Integration und Ausschluss und von Normalität und Behinderung. Durch den Ausschluss von Menschen mit Behinderung aus der Arbeitswelt, die als Lebenswelt wesentlich die soziale Teilhabe [...]
Unbeschäftigt mitten im Leben? Beschäftigungschancen geistig und mehrfach Behinderter Personen auf segmentierten und flexibilisierten Arbeitsmärkten
http://bidok.uibk.ac.at/library/dimmel-unbeschaeftigt.html
Sollte man behinderte Menschen in die raue Arbeitswelt schicken, oder haben sie einen Anspruch auf eine rehumanisierte Arbeitswelt? Dafür wäre ein Arbeitsmodell nötig, das auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingeht.
Enthinderung - neue Wege beruflicher Integration für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
http://bidok.uibk.ac.at/library/haidlmayr-enthinderung.html?hls=Enthinderung
Die vorliegenden Referate wurden bei der Enquete abgehalten: Enthinderung - neue Wege beruflicher Integration für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. 19. Mai 1995, Parlament, Budgetsaal, veranstaltet von: DIE GRÜNEN, BIZEPS, INTEGRATION WIEN. VEREIN GEMEINSAM LEBEN - GEMEINSAM LERNEN. Pfaffenbichler, Maria: Recht auf Arbeit; Löffler, Elisabeth: Der lange Weg zur [...]
Stigma-Management als Aufgabe von Integrationsfachdiensten für Menschen mit Lernschwierigkeiten
http://bidok.uibk.ac.at/library/gehrmann-stigma.html?hls=Stigma\\\\-Management
Dieser Text ist im Rahmen eines Modellprojektes von ´Unterstützte Beschäftigung für Menschen mit (insbesondere) geistiger Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in Berlin` entstanden. Die Autoren übernehmen den Begriff ´Stigma-Management` von Erving Goffman und beziehen das Konzept des ´Stigma-Management` auf Integrationsfachdienste für am Arbeitsmarkt besonders [...]
Über den Einfluss der Freizeitgestaltung auf die berufliche Integration
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp30-04-rump-freizeitgestaltung.html
In seiner Diplomarbeit geht der Verfasser der Frage nach, ob die Freizeitgestaltung Auswirkungen auf die berufliche Integration hat und ob es ggf. Aufgabe eines Integrationsfachdienstes sein kann, ein solches Angebot bereitzuhalten.
Die Zukunft der Arbeit
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp15-00-zukunft.html?hls=zukunft
Die größte Zukunftsangst der Kinder in NRW im Alter zwischen 9 - 13 Jahren ist die Sorge um den späteren Arbeitsplatz. Diese Sorge steigt mit zunehmendem Alter an und ist größer als die Angst vor Unfall, Tod, Krieg und Katastrophen. Die Zukunft der Arbeit trifft unseren Lebensnerv. Sie steht im Zentrum der Dinge - gesellschaftlich und individuell.
Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung
http://bidok.uibk.ac.at/library/hofer-eingliederung.html
Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist nach wie vor höher als bei nicht behinderten Personen. Die nachhaltige Integration behinderter Menschen erfordert daher weiterhin ein umfassendes Unterstützungsinstrumentarium. Im Artikel werden die Grundsätze der Politik des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz für die Eingliederung von Menschen mit [...]
Gratwanderung zwischen Werkstatt und Erwerbslosigkeit: adäquate Arbeitsplätze für Menschen mit erworbener Hirnschädigung
http://bidok.uibk.ac.at/library/goepfert-werkstatt-dipl.html
Durch eine Verletzung des Gehirns, z. B. in Folge von Unfällen im Straßenverkehr, im Berufsleben oder im Freizeitbereich, kommt es meist zu einem gravierenden Verlust der bekannten und vertrauten Lebensumstände. Auch nach einem relativ guten Rehabilitationsverlauf können je nach Art und Schwere der Schädigung die unterschiedlichsten Beeinträchtigungen bestehen bleiben. Die [...]
Berufliche Integration in den Ländern Europas
Empowermentprozesse und berufliche Perspektivenentwicklungen sichtbar machen
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-44-07-rath-empowerment.html
16 Personen mit einer Behinderung wurden im Rahmen des österreichischen EQUAL-Projektes Pro-Fit Niederösterreich zu Pro-Fit BeraterInnen für Arbeit qualifiziert. Das Ziel war es, Selbstvertretungskompetenzen und - möglichkeiten von Menschen mit Behinderung über den Erwerb entsprechender Kompetenzen und Kenntnisse zu forcieren. Bericht über die Erfahrungen, durch narrative [...]
Berufliche Integration von Menschen mit Behinderung in Österreich
http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-44-07-presslauer-integration.html
Vortrag für eine Fachtagung 2007 gibt einen Einstieg in das Thema und einen Überblick über die wichtigsten (Förder-)Maßnahmen zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung in Österreich.
Flexible Nachhaltigkeit - ein mögliches Konzept zur Erhaltung von Arbeit für Menschen mit Behinderungen
http://www.oeksa.at/files/publikationen/OEKSA_2003.pdf
Auf der Jahreskonferenz 2003 in Graz des Österreichischen Komitees für Soziale Arbeit standen angestrebte Maßnahmen zur Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt und deren Verwirklichung im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Die Dokumentation enthält die vorgestellten Modelle aus der Praxis aus dem In- und Ausland und Grundlagenreferate.
Evaluierung der integrativen Berufsausbildung (IBA) - Endbericht
http://www.bmwfj.gv.at/Berufsausbildung/LehrlingsUndBerufsausbildung/Documents/Endbericht_IBA.pdf
Die integrative Berufsausbildung (IBA) fügt sich in die österreichische Behindertenpolitik indem sie das duale Ausbildungssysem für benachteiligte Jugendliche öffnet und die Bemühungen um eine Integration beeeinträchtigter Personen in den Schulen und auf dem Arbeitsmarkt fortsetzt. Sie richtet sich and Jugendliche, die eine der Hauptzielgruppen im Rahmen der [...]

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